So

21

Sep

2014

Früchte und Gemüse mit Heilkräften Teil 3

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Jul

2014

Obst und Gemüse mit Heilkräften, 2, Banane

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Früchte und Gemüse mit Heilkräften, Kokosnuss

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08

Mär

2014

Pflanzenschutzmittel in der Natur und Auswirkungen im Menschen

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Antirheumatika bei Mensch und Tier

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Die Kultur der Anasazi, kometenhafter Aufstieg, mysteriöses Ende

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Wenn ich mal eine Reise nach Kiel mache, dann kann ich was erleben

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Unser Postversand in alle Welt

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Was machen eigentlich die Gene?

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2013

Medizinische Intervention bei Abweichungen der Gene?

Unsere Meinung zu der aktuellen Diskussion der Brustamputation

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Do

23

Aug

2012

Mavera® beleuchtet medizinische Irrtümer, Teil 4

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Mavera® beleuchtet medizinische Irrtümer, Teil 3

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Mavera® beleuchtet medizinische Irrtümer, Teil 2

Morpheus. Bild aus Wikipedia
Morpheus. Bild aus Wikipedia
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Mai

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Medizinische Irrtümer, Mavera® beleuchtet, Teil 1

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Psychopathen, Serienmörder und andere Mitmenschen

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Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS), Burnout und Depression Teil 2

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Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS), Burnout und Depression Teil1

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Periorale Dermatitis von Mavera erklärt

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Impfungen von Mavera erklärt

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Süßen mit Stevia anstelle von Zucker. Mavera erklärt.

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Heilpflanzen und die Pharmalobby

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Heilpflanzen verboten? Panik auf der Phytanik

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Jul

2011

Mavera® zu Sonne, Cremes und Hautkrebs

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Jun

2011

Drogen: von Mavera® erklärt

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2011

Mavera® zur Unterleibshygiene. Gerade bei EHEC wichtig.

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Mai

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Mavera® zum alltäglichen Wahnsinn in der Wissenschaft

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2011

Gibt es ein Leben nach dem Tod?

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So

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Mai

2011

T(h)ot, ich und die Quantenphysik

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Do

12

Mai

2011

Ohne Sonne mehr Multiple Sklerose, Viren, Herzinfarkt

Sonne, Vitamin D, multiple Sklerose und die Gesundheit

 

 

Wie wir alle wissen, wird seit Jahrzehnten in den Medien unserer schönen, heilen Welt im Westen dieses Planeten vor der bösen, bösen Sonne gewarnt. Insbesondere vor einem Aufenthalt mit unserem ungeschützten Körper in eben den Wärme spendenden Strahlen.

Das könnte Krebs oder andere schlimme Dinge hervor rufen, also sollen wir uns immer bekleiden oder doch zumindest die gute Sonnenschutzcreme mit einem irrsinnigen Sonnenschutzfaktor großzügig auf die Haut schmieren.

 

Dass es Erfahrungen und wissenschaftliche Daten gibt, die diesen Empfehlungen widersprechen, stört niemanden.

Seit 30 Jahren wissen die Amerikaner, dass auf ihren Flugzeugträgern die Arbeiter mit Sonnenlichtexposition weniger Hautkrebs bekommen, als die, die Monate lang unter Deck arbeiten und eben gar keine Sonne erblicken.

Ebenso weiß man, dass fast alle Krankheiten wie auch Herzinfarkt, Lungenentzündung, Zuckerkrankheit in den sonnenarmen Monaten schlechter verlaufen als in den sonnenreichen Monaten.

Schon immer wussten wir, dass die Multiple Sklerose auf den sonnenarmen Bereichen unseres schönen Planeten vorkommt, in Äquatornähe eigentlich nie. Es sei denn, der Patient kommt aus dem lichtarmen Norden oder Süden.

Diese Empfehlungen, wie das Sonnenlicht zu meiden, quecksilberhaltige Energiesparleuchten zu verwenden, bloß keine Butter, dafür Margarine zu essen kommen mir vermehrt verdächtig vor. So viele Denkfehler kann ein Mensch gar nicht machen, um nur noch Blödsinn zu empfehlen oder vorzuschreiben.

Zurück zum Sonnenlicht, denn das ist schön und es lässt unseren Körper das lebenswichtige Vitamin D produzieren. Und Vitamin D ist wichtig für das Immunsystem, ohne dem wir keine 2 Minuten überleben würden, es ist gegen Entzündungen, Krebs und gegen allzu schlechte Laune wie Depression gut wirksam, nicht zu vergessen Herz-Kreislauf, eben alles.

 

Die Menge macht das Gift. Für die Vitaminproduktion reichen 15 Minuten Sonnenexposition am Tag aus. Stundenlanges Liegen am Strand macht die Haut auch nicht besser, sondern garantiert kaputt. Aber es gibt Sonnenanbeter, die dieses Hobby mit beinahe fanatischem Eifer betreiben.

Die sinnvolle Empfehlung lautet, nach den o.g. 15 Minuten sich vor Sonne zu schützen, am besten im Schatten, Kleidung. Das reicht. Wenn es nicht anders gehen sollte, weil man professioneller Fischer im Golf von Siam ist oder Bauarbeiter in Sri Lanka, dann Sonnenschutzmilch auftragen.

Unsere westlichen Sonnenanbeter bekommen seit Jahrzehnten vermehrt Hautkrebs, insbesondere je höher der Sonnenschutzfaktor wird. Man sollte daran denken, dass eben das Sonnenschutzmittel bei der Reaktion mit Sonnenlicht krebserzeugend wird. Wenn man schon um 12 Uhr mittags am Strand sitzen muss, dann geht es fast schon gemütlicher im Schatten zu. Dort bekommt man auch keine Falten oder schlimmere Hautverwurstelungen.

Also ab in die Sonne, aber mit Bedacht!

 

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Di

03

Mai

2011

Übergewicht, Diabetes (Zucker), Bluthochdruck, Cholesterin, Fettleber durch falsche Darmbakterien.

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Di

26

Apr

2011

Therapie des Phantomschmerzes und anderer starker Schmerzen

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Mo

24

Jan

2011

Schmerz, Depression und Sexualität. Mavera® klärt auf.

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So

09

Jan

2011

Mavera®s Rat zur Rosazea

Rosazea
Rosazea

Wir von Mavera® haben einen neuen Anwendungsbereich unserer Maveracream® beschrieben.

 

Unsere Kunden mit Rosazea haben wir erst bereits nach langer Krankheit kennengelernt, sie alle hatten Irrfahrten hinter sich mit mehreren Diagnosen, falschen Behandlungen, z.B. mit Kortison, welches eben nie bei der Rosazea angewandt werden darf, frustrierten Ärzten mit frustrierten Ratschlägen und so weiter.

 

Unter dem Link oben haben wir unsere Erfahrungen und Ratschläge zusammengefasst.

 

Natürlich stehen wir weiterhin mit unserem qualifizierten ärztlichen Rat weiterhin via Email oder Telefon zur Verfügung, um Ihnen behilflich zu sein. Aber eigentlich ist dem Artikel nichts hinzuzufügen.

 

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Mo

03

Jan

2011

Mavera® hilft Ihnen gegen das seborrhoische Ekzem

Seborrhoisches Ekzem
Seborrhoisches Ekzem

Das seborrhoische Ekzem ist meistens eine lang andauernde Krankheit, unter der die Betroffenen sehr leiden. Eine Therapie ist also i.a. nicht heilend sondern lindernd. Wie die Krankheit zu verstehen ist und warum welche Therapie und weitergehende Maßnahmen sinnvoll sind, erklären wir allgemeinverständlich unter diesem Link.

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Sa

01

Jan

2011

Mavera® berichtet über Ärzte, Geld, Pharmakonzerne

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Fr

03

Dez

2010

Glaukom oder der grüne Star

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Mo

29

Nov

2010

Kaffee als Heilmittel

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Mi

20

Okt

2010

Vitamine, Mineralien, Aminosäuren. Mavera® empfiehlt:

Hier eine Positiv- und Negativliste vom Mavera® Team  der Vitamine, Mineralien und Aminosäuren die zusätzlich zur Ernährung sinnvoll sind und vor allem die, die gefährlich sind.

 

Schlecht:

ß-Carotin und alle anderen Karotine (die aus der Tüte, Tablette oder überhaupt künstlich hergestellt, die natürlichen sind nicht gemeint) !! Erhöht die Krebswahrscheinlichkeit!

Kalzium in Tablettenform! Schlaganfall und Herzinfarkt erhöht. Mehr Käse essen oder Brokkoli.

 

Gut:

Vitamin D, ca. 50 bis zu 400 i.E täglich. Beim Sonnenbad OHNE Sonnencreme produziert die Haut in 15 Minuten etwa 5000 i.E, also genug für lange Zeit. Danach produziert die Haut allerdings erst einmal nichts mehr, dann können Sie auch Creme benutzen oder in den Schatten gehen.

 

Magnesium 300 mg täglich.

 

Bei Mangelernährung oder Drogenmissbrauch sinnvoll: die Vitamin B-Reihe, Dosierung bis auf B12 ca. 1 mg täglich. Bei hohen Dosierungen pharmakologische Effekte z.B. gegen Polyneuropathie.

 

Eingeschränkt sinnvoll Vitamin A, E, C. Erstens in der Nahrung genügend vorhanden, Bei A und E gefährliche Überdosierungen möglich.

 

Aminosäuren können sinnvoll sein, meist wird empfohlen: Glutamin, Lysin, Arginin.

Kürzlich durchgeführte Studien an Mäusen haben ebenfalls positive Wirkungen gezeigt. Der Link: http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/312099.html

 

Für den Normalverbraucher reicht der Proteingehalt der guten Mischernährung, vergessen Sie nicht Fisch! Und wenn Sie glauben, Sie mögen keinen Fisch, dann haben Sie bisher im falschen Laden gekauft.

 

Ebenfalls Mangelerscheinungen gibt es selbst bei ausreichender Mischkost: Kupfer, Selen, Zink, Mangan. Bei Störungen des Immunsystems, Haarausfall, Zuckerkrankheit kann mal eine zusätzliche Zufuhr in Tablettenform einen Versuch wert sein.

 

Es gibt seit einiger Zeit den Begriff der „Superfrucht“. Wie z.B. bei der Mangostane, die ja unser allererstes Interesse geweckt hatte. Gemeint ist damit, dass diese Früchtchen oder Gemüse zu den lange bekannten Vitaminen etc. zusätzliche Stoffe haben, gerade in sind die Antioxidantien. Spaßiger weise wird die Liste der Superfrüchte immer länger, gespannt sind wir schon auf die kommende Wortschöpfung als Steigerung zur Superfrucht. Aber Tatsache ist, dass Brokkoli, die anderen Kohlsorten auch, die gute alte Kartoffel, Tomaten, es wirklich in sich haben. Auch Kräuter wie Basilikum, Thymian, Oregano sind gute Nahrungsmittel.

 

Beim Fleisch können wir Menschen gerne verzichten auf Schweinefleisch, es gibt Menschen, die sehen ja schon aus wie die verspeisten Tiere. Die Azteken haben das erste Mal Kontakt mit Schweinefleisch gehabt, als die Spanier dieses eingeführt hatten. Die Azteken behaupteten, dass Schweinefleisch genauso schmeckt wie Menschenfleisch. Der Verzehr von Menschenfleisch galt bei den Azteken als sichere Methode, schnellstens zu verblöden! Die Intelligenz der Menschenfleischesser wurde verglichen mit der des Adelsstandes mit seiner typischen Inzucht, die nachweislich extrem bedenklich ist und für eine erhöhte Wahrscheinlichkeit steht, verblödete Nachfahren zu bekommen.

 

Von den Landtieren gelten Hühner und alles in dieser Richtung als am wenigsten bedenklich, als optimal gilt Meeresfisch. Guten Appetit.

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So

17

Okt

2010

Nahrungsergänzungsmittel, unsere Empfehlung von Mavera®

Zu den Nahrungsergänzungsmitteln wird viel berichtet, selbst wir  von Mavera® haben schon 2 Artikel geschrieben, und es kommt auch darauf an, wer mit seinem Rat seine eigenen Interessen vertritt. Der Gemüsehändler wird von Multivitamintabletten abraten, Hoffman-La Roche als weltweit der größte in diesem Markt uneingeschränkt seine chemischen Produkte verkaufen wollen.

 

Die wichtigste Frage hierbei ist, wer will was wofür ergänzen!

 

Der künstliche ernährte Patient benötigt sicher eine entsprechende Zufuhr, ob das alles beim Bodybuilder, der aus ästhetischen Gründen einen Muskelzuwachs wünscht, hilft, sei dahingestellt. Letzterer hat diese Frage aber auch schon selbst beantwortet, er nimmt nämlich Eiweißpräparate mit dem Gedanken, dass das Eiweiß in Muskelmasse umgewandelt wird, und weil ganz einfach dieser Effekt nun mal nicht eintritt, hilft man sehr gerne mit Anabolika nach. Und die haben viele Wirkungen, erwünschte wie Fett weg und mehr Muskeln und unerwünschte wie Schlaganfall. Und der ist auch nicht sexy.

 

Aber wenden wir uns dem "Normalernährer" zu. Der hat Angst davor, dass die normale Ernährung nicht ausreicht, da z.B. die Böden ausgelaugt sind, alles ohnehin ganz anders ist und außerdem muss man, wie man so hört, regelmäßig das Immunsystem stimulieren. Nun, einige Wahrheiten sind dabei. Unsere Böden sind ausgelaugt und können kaum Magnesium in die Pflanzen geben, also haben wir Endverbraucher zu wenig Magnesium.

 

In der alten tibetischen oder indischen Heilkunde, auch unter Ayurveda bekannt, hat man vor tausend Jahren die Patienten erfolgreich einfach mit der richtigen Diät geheilt. Mit einer Diät aus Kräutern und den richtigen Nahrungsmitteln, gegen Husten und Bronchitis gab es Chili mit Honig, für etwas anderes eine blaue Banane mehr als sonst und wirkte auch.

Aber heute nicht mehr wie früher, da die Nahrung sich tatsächlich gewandelt hat. So wurden tausend Jahre alte Thymiansamen kürzlich kultiviert und siehe da, der Thymol-Gehalt war heutzutage ein vielfaches geringer als in den alten Pflanzen.

 

So muss man denn alte Kräuterrezepturen auch dringend in einem neuen Licht sehen.

 

Aber zurück zu unserem Normalverbraucher, muss er was nehmen oder nicht? Die in der Medizin immer richtige Antwort lautet: es kommt ganz darauf an!

 

Oben haben wir schon geschrieben, dass Magnesium in unserer Nahrung Mangelware ist. Also muss man ab und zu etwas davon als Nahrungsergänzungsmittel nehmen, insbesondere wenn die Symptome des Mangels erscheinen, Muskelkrämpfe sind die berühmtesten, die ersten und davon die ungefährlichsten. Früher hieß es, zu viel Magnesium sei ungefährlich, da es sofort ausgeschieden wird und dabei auch noch Niere und Blase vor Steinen usw. schützt, inzwischen haben sich andere zusammengetan, die über unerwünschte Überdosierungen referieren, aber mit diesem Gedanken kann ich mich nicht anfreunden. Eine Empfehlung ist, 300 mg Magnesium täglich zu nehmen, oder 300 mg täglich über 3 Monate hinweg eines jeden Jahres, Sportler sollen auch schon mal 600 mg Magnesium täglich nehmen, seriöse Empfehlungen sind selten, was aus wissenschaftlicher Sicht untragbar ist und Bände über die wissenschaftliche Qualität unserer sogenannten Wissenschaftler spricht.

 

In den achtziger Jahren gab es Studien, wer 300 mg Magnesium täglich genommen hatte, hatte weniger Herz-Kreislauferkrankungen wie Bluthochdruck und Herzinfarkt. Ich denke, das ist doch mal eine Aussage!

 

Vitamin D ist als Nahrungsergänzungsmittel uneingeschränkt zu empfehlen (siehe unseren ersten Artikel vom 29.09. zu diesem Thema). Ganz einfach, wir haben alle zu wenig davon, es sei denn wir trauen uns in die Sonne für die richtige Zeit (kurz), in der richtigen Bekleidung (wenn kurz dann wenig) und ohne Sonnenschutzmittel!!!

Sonnenschutzmittel sind nur empfehlenswert, wenn man lange in der Sonne ausharren muss, Seemann vielleicht oder Dachdecker in der Wüste Gobi.

 

Neben den Empfehlungen zum Magnesium und Vitamin D wird es eng, denn bei den anderen Vitaminen, Aminosäuren, Mineralien sind wir meist gut versorgt und falls doch nicht, dann betreiben wir die falsche Diät. Interessanterweise sind die am schlechtesten ernährten Menschen wer? Junge Mädels in den Industrienationen, die wollen schlank sein, haben wenig Zeit zum Essen und gehen mal bei Heißhunger zum Fastfood. Das ist so gruselig, da helfen auch keine Nahrungsergänzungsmittel mehr.

Also bei einer dem Menschen entsprechenden Mischernährung, ist tatsächlich alles an Bord, was Mensch so braucht. Ausnahmen s. o.

Wenn jemand eine spezielle Diät anstrebt wie Vegetarier oder Veganer, Milchverabscheuer oder wie auch immer, dann sollte man schon mal in der richtigen Literatur gelesen und verstanden haben. Und der letzte Nebensatz

hat es mächtig in sich, weder richtig, noch Literatur, noch verstanden ist oft anzutreffen bei medizinischen Laien. Dazu gibt es zu viel unseriöse Veröffentlichungen, auch von eigentlich berufener Seite, sei es, dass jemand einen Feldzug führen möchte gegen irgendein Nahrungsmittel wie alle Milchprodukte, sei es jemand möchte sich wichtigmachen und verteufelt Magnesiumdosierungen über 250 mg ohne Angabe von Gründen, also am besten hört man in sich selber rein, isst das was man möchte und was noch halbwegs natürlich erscheint.

Auch dazu gibt es interessante Beobachtungen, wenn Menschen von Kindheit an gewöhnt werden an künstliche Zusatzstoffe, sei es Aromen, Glutamat, lustige Farbstoffe, dann gewöhnt sich der Geschmack dieser Menschen so daran an die künstlichen Sachen, dass sie die natürlichen nicht mehr essen wollen. Es grüßt hierbei die lila Kuh!

 

Eine Liste von Empfehlungen geben wir dann in dem nächsten Artikel heraus.

 

Eine Empfehlung für Kakaoliebhaber: für den Heißhunger auf was Süßes zwischendurch und nicht voller fett wie die Billigschokolade: 2 Bananen mit leckerem Kakao ohne Zucker etc. pürieren. Wir nehmen viel Kakao, schwarz muss es sein.

Da Thailand ein kulinarisches Paradies ist, ein nächster Tipp: Mango mit Joghurt pürieren. Aber nicht die komische grüne Mango aus dem Supermarkt, die besten Mangos gibt es hier oder in Indien!!!

 

Bei diesen Ratschlägen kann man in der Zukunft getrost auf Nahrungsergänzungsmittel verzichten.

 

Unter folgendem Link sind weitere Informationen:

http://www.kohlsuppendiaet.org/ernaehrung/nahrungsergaenzung

 

 

 

 

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So

03

Okt

2010

Nahrungsergänzungsmittel bei Mavera®

Carotin, Kalzium, Krebs und Herzinfarkt. Teil 2.

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Mi

29

Sep

2010

Nahrungsergänzungsmittel, macht das Sinn?

Vitamin D, Dosierung und Wirkung

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So

23

Mai

2010

Inhaltsangabe der Artikel

von oben nach unten:

Schwindel und Schweine (Seekrankheit)

Der Cholesterin-Schwindel

Der deutsche Zoll

Krebs

Was tun gegen Warzen

Maveracream Eye ist fertig

Anti-Aging

Genetisch modifizierte Mücken

Prostata

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Fr

21

Mai

2010

Schwindel und Schweine

Das fliegende Schwein
Das fliegende Schwein

Der Titel Schwindel und Schweine ist ausdrücklich nicht politisch gemeint. Wir denken bei Schwindel an etwas wie die Seekrankheit und die Schweine seien erwähnt, da sie die einzige bekannte Spezies darstellen, die daran nicht erkranken. Übrigens Fische leiden an der Seekrankheit, jedenfalls, wenn man an dem Aquarium dreht!

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So

02

Mai

2010

Der Cholesterin-Schwindel

Copyright Michael Klaus & Mavera

 

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In der Mitte des letzten Jahrhunderts hat man in Studien nachgewiesen, dass Menschen mit hohem Cholesterinspiegel eher an einer Arterienverengung leiden. Typische Folgen einer Arterienverengung sind Herzinfarkt und Schlaganfall. Weiterhin fand man heraus, dass die Ablagerungen in den verengten Gefäßen aus Cholesterin bestehen. Also war die Schlussfolgerung, dass ein hoher Cholesterinspiegel besser gesenkt wird.

Nun, das mag auf den ersten Blick logisch erscheinen, aber Wissenschaft ist manchmal etwas komplizierter. Ein Beispiel: In Norddeutschland sieht man im September besonders viele Klapperstörche. Im September ist die Geburtenrate am höchsten. Au weia! Da gibt es nur noch die eine Schlussfolgerung: das Märchen vom Klapperstorch ist doch Wahrheit.

Eigentlich hat die Wissenschaft schon immer zugegeben, dass die Geschichte mit dem Cholesterin geschwindelt ist. Aber der Markt, der mit cholesterinsenkenden Geschichten zu erzielen ist, ist für einige eine tolle Sache. Ein Schelm, wer jetzt böses denkt.

Als ich noch studiert habe in den Achtzigern, hieß es, dass durch Diät das Cholesterin um höchstens 10% gesenkt werden kann.

Das heißt im Umkehrschluss: egal wie viel Cholesterin man isst, es steigt nie um mehr als 10%!

Aber auch in der offiziellen Medizin greift der Wahnsinn um sich, die Cholesterinwerte im Blut sollten immer stärker gesenkt werden. Inzwischen glauben viele Ärzte, dass ein Wert von über 200 mg/dl mit Medikamenten gesenkt werden muss. Folglich sind wir alle irgendwann demnächst mit Cholesterinsenkern in der Tasche beglückt. Auf der anderen Seite haben diese Medikamente garantierte Nebenwirkungen in Abhängigkeit der Dosis, die gute Nachricht dabei ist, dass die Rentenkassen bestimmt nicht überlastet werden.

Mit einem Freund, der auch gerne skeptisch ist bezüglich unseres Nachrichtenwesens bot sich eine eigene kleine Studie an, da wir nur zu zweit geblieben sind, ist es im wissenschaftlichen Sinne keine Studie, aber eine zulässige Verlaufsbeobachtung.

Während der normalen Arbeit damals in Deutschland hatte ich einen Spiegel um 260 mg/dl, er 600 mg/dl ohne Senker und mit Senkern um 260 mg/dl. Ich nahm nie ein Medikament, er nahm Senker.

Dann fuhren wir unabhängig voneinander in den Urlaub für viele Wochen. Er setzte im Urlaub die Senker ab. Wir beide aßen, was das Zeugs hielt, Eier, Steak, Alkohol mehr als zu Haus. Auf der anderen Seite fühlten wir uns entspannt bis beinahe rundum glücklich, schöne Landschaft, kein Gedanke an die Rechnungen zu Haus, Sport und andere Leibesübungen und überhaupt.

Zu Hause angekommen haben wir stante pede Blut abgenommen (wir beide waren niedergelassene Ärzte), dann die Briefe und Rechnungen geöffnet und am nächsten Tag erneut Blut untersucht. Bei uns beiden war der Cholesterinspiegel direkt bei der Ankunft, sozusagen vor dem Stress, normal bis halbwegs normal (200 bei mir und 260 mg/dl bei ihm ohne Med.). Am kommenden Tag, nach Beginn des Stresses hoch (260 bei mir und 600mg/dl bei ihm).

Innerhalb von 24 Stunden ein rasanter Anstieg, der jedenfalls der gängigen Cholesteringeschichte widerspricht. Und durch einen Diätfehler nun wirklich nicht erklärbar ist.

Unsere Erklärung war ganz einfach: negativer Stress, Existenzangst, unbezahlbare Rechnungen erhöhen den Cholesterinspiegel im Blut.

Physiologisch kann das auch Sinn machen, denn Cholesterin ist lebenswichtig für viele Vorgänge im Körper und Bestandteil von verschiedenen Hormonen, so auch den Streßhormonen!!!

Nur frage ich mich, wenn wir das mal so nebenbei herausfinden und es wissenschaftlich sinnvoll zu erklären ist (anders als die Störche und die Babys), dann wissen das die anderen wohl auch.

Übrigens sei nicht ganz zusammenhanglos darauf verwiesen, dass der Medikamentenmarkt der Cholesterinsenker den größten auf der Welt darstellt.

Ein Nutzen auf die gesamte Gesundheit der Menschheit ist eindeutig widerlegt worden!

Titel Cholesterin Atherosklerose Arterienverkalkung Mavera Creme Maveracream Maveracreme

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Di

20

Apr

2010

Krebs

Krebszellen
Krebszellen

Ende März dieses Jahres hat die Uni Witten-Herdecke eine interessante, geradezu aufsehenerregende Studie veröffentlicht. Und zwar fand man heraus, dass Patientinnen, die eine Blutdrucktherapie mit einem Betablocker bekamen, deutlich weniger Brustkrebsmetastasen und Brustkrebswiedererkrankungen bekamen, als die Patientinnen mit einer anderen oder gar keiner medikamentösen Therapie. Die Aussagekraft dieser Studie ist unzweifelhaft, so eindeutig ist die Lage!

 

In diesem Rahmen wurde betont, dass bekannt sei, dass Stresshormone im Körper Krebs begünstigen. Betablocker sind Blutdruckmedikamente, die die Wirkung der Stresshormone an den Zellen unterdrücken.

Bisher waren uns nur Studien bekannt, die nicht beweisen konnten, dass eine psychische Situation sich auf Krebserkrankungen auswirkt. Obwohl dieser Gedanke für alle naheliegend ist.

 

Was ist Krebs?

Krebs ist eine bösartige Neubildung von Zellen im Körper. Dies ist zu unterscheiden von einer gutartigen Neubildung, wie z.B. u.g. Warzen. Die aber auch bösartig werden können oder allein wieder verschwinden.

Bösartig ist eine Neubildung, wenn sie Metastasen (also Absiedelungen) bilden kann und wenn sie, wie deutlich auf dem oberen Bild zu sehen ist, strahlenförmig in die Umgebung wächst. Ausserdem zerstören sie umgebendes Gewebe.

 

Je früher eine Krebserkrankung adäquat medizinisch kompetent behandelt wird, um so höher sind die Heilungschancen!

 

Wie kann man Krebs verhindern?

Nun, es ist bewiesen, dass die Lebensweise eine deutliche Rolle spielt! Pessimisten behaupten zwar, dass wenn eine Lebensweise das Risiko um 20% senkt, bekommen die anderen 80% trotzdem Krebs, aber wahrscheinlich sind auch die Pessimisten eher betroffen, siehe Stresshormon.

 

Und die Ratschläge zu einer gesunderen Lebensweise könnten sogar die Lebensqualität von vornherein verbessern, es muss einem doch nur einmal gesagt werden.

 

Wie eingangs angedeutet, es ist empfehlenswert, Stress zu vermindern, allerdings ist dies ein Ratschlag, der genau von dem, der ihn nötig hat, nicht verstanden wird.

 

Zellgifte meiden. Dazu gehören große Mengen Alkohol, bereits kleine Mengen Zigaretten, Vorsicht bei Malerartikeln etc.

 

Gesunde Ernährung! Unser Körper ist darauf angewiesen, dass wir Nahrung zu uns nehmen. Ausserdem ist unser Körper genau so, wie er ist, weil das, was er braucht logischerweise in unserer Welt automatisch vorkommt. Folglich ist eine gesunde Mischkost sinnvoll. Nicht sinnvoll können sein Nahrungsergänzungsmittel, denn der Mensch ist Millionen von Jahren ohne die gut ausgekommen. Vitaminzusätze sind bewiesenermassen niemals hilfreich, aber schädlich und zum Teil krebserzeugend! Bewiesen ist das für Betacarotin in künstlicher Form, während Betacarotin in natürlicher Form schützend ist.

Zu diesem Thema später mehr.

Sport. Der Mensch ist so gebaut, dass er früher 20 km Laufstrecke täglich zurücklegen musste. Sollte er heute auch noch.

Die vorhandenen Instinkte und Körperfunktionen nicht negativ beeinflussen! Leider sind sie es schon durch unsere Erziehung.

Selbst die Atemfunktion ist in unserer Zivilisation erziehungsbedingt beeinflusst im Sinne einer Minderung, über Ausscheidungsprozesse darf man kaum sprechen und je mehr Spaß etwas bereiten könnte, um so mehr ist es negativ sanktioniert.

Und nach Möglichkeit geistig aktiv bleiben oder werden. Denn der Zusammenhang zwischen Körper und Geist ist lange genug bekannt. Z.B. NICHT den Fernseher gleich anschalten.

Musik! Musik ist fast immer gut, selbst die Kühe geben mehr und bessere Milch.

Meditation! Für Meditation oder Entspannungsübungen ist es nie zu spät.

Spaß, gute Laune und positive Lebenseinstellung.

Reisen. Wir haben festgestellt, dass Reisende häufiger eine positive Lebenseinstellung haben, geistig aktiver und auch entspannter sind. Ausserdem bildet es.

Titel Krebs Antioxidantien Entspannung Musik Mavera Creme Maveracream Maveracreme

 

 

 

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Mo

12

Apr

2010

Was tun gegen Warzen?

Am häufigsten werden wir gefragt, was man gegen Warzen tun kann. Das ist nicht verwunderlich, da bis zu 25% der Frauen unter 30 Jahren infiziert sind mit einem Warzenvirus. Bei Männern gibt es keine verläßlichen Zahlen, da bei Männern keine diesbezüglichen Vorsorgeprogramme durchgeführt werden, obwohl sie auch daran erkranken können und weitere Menschen damit anstecken können.

Es gibt unterschiedliche Warzentypen, z.B. Alterswarzen, die sind nicht durch Erreger hervorgerufen und ungefährlich und dann die Warzen, die durch Viren hervorgerufen werden.

Oben links im Bild ist so ein Humanes Papillomavirus.

An der Universität in den 80er- Jahren lehrte man 6 unterschiedliche Typen, dann waren es 19 und inzwischen hat man 118 HPV exakt beschrieben wohl wissend, dass es noch mehr gibt.

Diese Viren sorgen für ein ungehemmtes Zellwachstum, deshalb sehen Warzen manchmal nach Blumenkohl aus. Außerdem verhindern sie, dass das Immunsystem die befallenen Zellen tötet, was die wiederkehrende Erkrankungsquote und die schwierige Behandlung erklärt.

Die meisten Warzenviren sind nicht gefährlich, einige wenige Typen können Krebs verursachen. Gegen einige Viren gibt es Impfungen. Also ist eine Impfung nicht gleichzusetzen mit einem guten Schutz gegen HPV-Infektionen, denn dann müßte man gegen alle Viren geimpft haben. Gibt es nicht!

Die Warzen können überall im Körper entstehen, auch an Stellen, wo man sie kaum bemerkt, wie in der Mundhöhle. Fast 100% der Mundkrebspatienten sind mit den gefährlichen Warzenviren infiziert.

Die Ansteckung erfolgt über Körperkontakt, aber auch Gegenstände wie Trinkbecher, Toilette, Schwimmbad. Das bedeutet, dass eine Infektion keinen Körperkontakt beweisst. Wir haben einen männlichen Patienten mit Warzen im Anal- und Darmbereich, der von seiner Ehefrau entsprechend unschön verdächtigt wird, Analverkehr mit einem Mann betrieben zu haben. Dass muß so nicht gewesen sein!

Übrigens sind von den vielen Warzenviren einige kleiner als die natürlichen Poren eines Kondoms, also auch wenn das Kondom heil bleibt, kann eine Ansteckung erfolgen!

Therapie: immer schwierig und langwierig!

Laut Statistik erfolgt nach einer Therapie, egal welcher, innerhalb von 1 Jahr in 35% der Fälle eine neue Infektion. Das bedeutet, dass eine Therapie nach Möglichkeit keine Narben erzeugen soll, denn mit einer Wahrscheinlichkeit von 35% hat man die Warzen gleich wieder.

Auch sollte eine Therapie möglichst unblutig erfolgen, damit die Viren nicht durch die Blutbahn frei im Körper bewegt werden.

Wir persönlich haben in unserer Laufbahn die Erfahrung gemacht und dies wird erneut durch Eure Zuschriften bestätigt, dass die chirurgischen Maßnahmen häufig und regelmäßig neue Warzen entstehen lassen, am erfolgreichsten scheint die Kältetherapie mit flüssigem Stickstoff zu sein.

Einige setzen Silbernitrat, auch bekannt als Höllenstein, ein. Der Name Höllenstein beschreibt schon ein wenig die Nebenwirkungen.

Wenn oft von einer Spontanheilung gesprochen wird, so haben wir die Erfahrung gemacht, dass dies am ehesten auf Kinder zutrifft.

Mark Twain hat in seinem Buch Huckleberry Finn auch bereits über eine Warzentherapie berichtet, dort wurde empfohlen um Mitternacht auf dem Friedhof eine tote, schwarze Katze über die Schulter zu werfen. Wieder einmal sind über diese Alternativmaßnahmen keine verläßlichen Statistiken vorhanden!

Unsere Empfehlung: als erste, ungefährliche Maßnahme sind in der Literatur , die unsere Maveracream Propolis noch nicht kennt, Tinkturen zur äußerlichen Anwendung empfohlen mit Salicylsäure und Milchsäure. Kann bereits zum Erfolg führen, nach unserer Erfahrung eher selten, ist aber völlig ungefährlich. Wir haben bislang mit gutem Erfolg eine Tinktur aus Salicylsäure und Fluorouracil eingesetzt, häufige Nebenwirkungen sind um die Warze herum Hautablösungen wie bei einer Verbrennung. Im schlimmsten Fall tut es weh und die Warze bleibt, wie sie ist.

Fluorouracil ist nebenbei bemerkt eine gefährliche Droge, eine Nebenwirkung ist Krebs!

Die Maveracream Propolis ist gut wirksam gegen Viren, die Zusammensetzung aus Propolis, Teebaumöl, Weidenrindenextrakt, Mangostane und Aloe Vera scheint diesen hartnäckigen Viren wenig Spielraum zu lassen. Allerdings muß man wie bei jeder äußerlichen Anwendung zur Beseitigung der Warzen mindestens 10 Tage warten, bis sich der Erfolg sichtbar einstellt. Und mindestens zweimal täglich, eher häufiger und dick auftragen und dies nicht irgendwo abschmieren!

Denn selbst wenn die Viren beseitigt sind, dann dauert es noch lange, bis unser Immunsystem die veränderten Hautauswüchse abgetragen hat, denn wie oben beschrieben, dieses Virus verhindert ja eben die entsprechende Immunantwort.

Eine immunstimmulierende Lebensweise, vitaminreiche Mischnahrung, wenig Alkohol, keine Zigaretten, mittelmäßig viel Sport, nicht zu wenig Sex, keinen unnötigen Stress usw. ist hilfreich.

Bild:

  • Date added to NCI Visuals Online: 2001-01-01
Quelle

NIH-Visuals Online# AV-8610-3067

Urheber
  • Author: Unknown photographer/artist
  • Source: Laboratory of Tumor Virus Biology
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  Titel Warzen Viren Mavera Maveracreme Maveracream

 

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So

11

Apr

2010

Maveracream Eye ist fertiggestellt

Am 05. April haben wir darüber berichtet, dass wir eine Anti Aging Formel entwickelt haben. Diese neue Creme ist nun vorhanden und schneidet im Test bei uns sehr gut ab.

Da die Etiketten noch nicht gedruckt sind, wollen wir die Creme so nicht verkaufen, also verschenken wir die ersten 10 Anfragen!

Eine Nachfrage via E Mail unter: [email protected]

Näheres unter der Produktinfo:

http://www.maveracream.net/deutsch/produkte/maveracream-eye/

Liebe Grüße

Ihr Maveracream Team

Titel Mavera  Creme Maveracream Maveracreme

 

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Mo

05

Apr

2010

Anti - Aging - Formel

Anti-Aging-Formel

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Sa

03

Apr

2010

Genetisch modifizierte Mücken

Japanischen Forschern ist es allen Ernstes gelungen, die Gene der Mücken so zu verändern, dass diese einen Impfstoff in ihrem Speichel produzieren (in diesem Fall gegen Leishmaniose, das ist eine Tropenerkrankung). Um es deutlich zu sagen, die Mücken sind jetzt fliegende Impfspritzen! Nur völlig unkontrolliert.

Das bedeutet, dass wir Menschen dazu in der Lage sind, alle Lebewesen, die zu den Opfern von Mücken gehören, zu beeinflussen, denn die Impfung gegen die Leishmaniose wird wohl erst der Anfang sein. Fragt sich allmählich von was das der Anfang sein soll. Denn mit Hilfe der Gentechnik kann man die Mücken zu ziemlich viel produzieren lassen.Im Prinzip werden die Möglichkeiten nur durch den Mangel an Phantasie beschränkt. So könnte man ebenso die Mücken ein Gift produzieren lassen, das vielleicht unser Verhalten beeinflusst.

 

Ich will auf keinen Fall den Erfolg wissenschaftlicher Forschung in Frage stellen,  allerdings muß darauf verwiesen werden, dass Otto Hahn und Lieselotte Meisner als sie die Atomspaltung untersucht haben, wahrscheinlich nicht an die Atombombe etc. denken konnten. Es soll auch nicht die richtig indizierte Impfung kritisiert werden, denken wir an die Wohltat, ohne Pocken und Kinderlähmung leben zu dürfen.

Aber allmählich fragt man sich, ob wir Mitbürger auf dieser Erde ein bißchen mehr Mitgestaltungsrechte haben sollten.

 

Quelle:

Flying vaccinator

Shigeto Yoshida et al.;

Titel Impfung Mücke Mavera Maveracream Maveracreme

 

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Sa

03

Apr

2010

Die Prostata: Rat von Mavera®

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