Mi
01
Feb
2012
Do
12
Mai
2011
Sonne, Vitamin D, multiple Sklerose und die Gesundheit
Wie wir alle wissen, wird seit Jahrzehnten in den Medien unserer schönen, heilen Welt im Westen dieses Planeten vor der bösen, bösen Sonne gewarnt. Insbesondere vor einem Aufenthalt mit unserem ungeschützten Körper in eben den Wärme spendenden Strahlen.
Das könnte Krebs oder andere schlimme Dinge hervor rufen, also sollen wir uns immer bekleiden oder doch zumindest die gute Sonnenschutzcreme mit einem irrsinnigen Sonnenschutzfaktor großzügig auf die Haut schmieren.
Dass es Erfahrungen und wissenschaftliche Daten gibt, die diesen Empfehlungen widersprechen, stört niemanden.
Seit 30 Jahren wissen die Amerikaner, dass auf ihren Flugzeugträgern die Arbeiter mit Sonnenlichtexposition weniger Hautkrebs bekommen, als die, die Monate lang unter Deck arbeiten und eben gar keine Sonne erblicken.
Ebenso weiß man, dass fast alle Krankheiten wie auch Herzinfarkt, Lungenentzündung, Zuckerkrankheit in den sonnenarmen Monaten schlechter verlaufen als in den sonnenreichen Monaten.
Schon immer wussten wir, dass die Multiple Sklerose auf den sonnenarmen Bereichen unseres schönen Planeten vorkommt, in Äquatornähe eigentlich nie. Es sei denn, der Patient kommt aus dem lichtarmen Norden oder Süden.
Diese Empfehlungen, wie das Sonnenlicht zu meiden, quecksilberhaltige Energiesparleuchten zu verwenden, bloß keine Butter, dafür Margarine zu essen kommen mir vermehrt verdächtig vor. So viele Denkfehler kann ein Mensch gar nicht machen, um nur noch Blödsinn zu empfehlen oder vorzuschreiben.
Zurück zum Sonnenlicht, denn das ist schön und es lässt unseren Körper das lebenswichtige Vitamin D produzieren. Und Vitamin D ist wichtig für das Immunsystem, ohne dem wir keine 2 Minuten überleben würden, es ist gegen Entzündungen, Krebs und gegen allzu schlechte Laune wie Depression gut wirksam, nicht zu vergessen Herz-Kreislauf, eben alles.
Die Menge macht das Gift. Für die Vitaminproduktion reichen 15 Minuten Sonnenexposition am Tag aus. Stundenlanges Liegen am Strand macht die Haut auch nicht besser, sondern garantiert kaputt. Aber es gibt Sonnenanbeter, die dieses Hobby mit beinahe fanatischem Eifer betreiben.
Die sinnvolle Empfehlung lautet, nach den o.g. 15 Minuten sich vor Sonne zu schützen, am besten im Schatten, Kleidung. Das reicht. Wenn es nicht anders gehen sollte, weil man professioneller Fischer im Golf von Siam ist oder Bauarbeiter in Sri Lanka, dann Sonnenschutzmilch auftragen.
Unsere westlichen Sonnenanbeter bekommen seit Jahrzehnten vermehrt Hautkrebs, insbesondere je höher der Sonnenschutzfaktor wird. Man sollte daran denken, dass eben das Sonnenschutzmittel bei der Reaktion mit Sonnenlicht krebserzeugend wird. Wenn man schon um 12 Uhr mittags am Strand sitzen muss, dann geht es fast schon gemütlicher im Schatten zu. Dort bekommt man auch keine Falten oder schlimmere Hautverwurstelungen.
Also ab in die Sonne, aber mit Bedacht!
Hier noch ein Link zu Docchecknews.
Di
03
Mai
2011
Mi
27
Apr
2011
Unser gestriger Artikel zur Therapie der Phantomschmerzen und anderer starker Schmerzen ist von ärztlichen Kollegen und medizinischen Laien stark angegriffen worden, da wir dringend eine Medikation mit Opioiden empfehlen. Wir hätten nicht ausreichend auf die Suchtgefahr und andere Nebenwirkungen hingewiesen, um an dieser Stelle die kompetenteren Vorwürfe zu nennen. Eingen Laien aber auch Kollegen habe ich geantwortet, dass das Feld der Schmerztherapie genau so leicht ist wie das Autofahren. Problematisch kann aber der Lenker, die Technik, die Beifahrer und die Straße sowie die nächste Tankstelle sein.
1998 habe ich einen Artikel geschrieben zur Entwicklung von Suchtkrankheiten unter Berücksichtigung aktueller Erkenntnisse der Genetik und der gesammelten Erfahrungen an sich:
Die beabsichtigte wie auch die unbeabsichtigte Einnahme von Drogen begleitet nicht nur die Geschichte der gesamten Menschheit, sondern die aller Tiere, Vögel haben im Herbst durch den Verzehr verschimmelter Früchte einen Blutalkoholspiegel von 1 Promille, im Film „Welt der Tiere“ (Link zu Youtube: http://youtu.be/tHl_d9617BA)werden Tiere fast aller Arten beim absichtlichen Verzehr verschimmelter Früchte zum Zwecke der Rauscherzeugung in Eintracht gezeigt. Die deutsche Definition einer Droge ist, daß es sich um eine Substanz handelt, die beim bestimmungsgemäßen Gebrauch zu einer Bewußtseinsveränderung führt. Im englischen Sprachgebrauch ist damit eine Substanz gemeint, die überhaupt eine pharmakologische Wirkung erzeugt, wie z. B. Salbei ein Desinfiziens ist. Interessanterweise waren vor Jahrzehnten die Definitionen identisch, daher leitet sich auch der Begriff „Drogerie“ ab. Eine Droge muß per se nicht gesundheitsschädlich oder suchterzeugend sein (z.B. Halluzinogene erzeugen keine Sucht, können aber zu psychiatr. Krankheiten führen, Coffein führt zur Abhängigkeit, neben vielen gesundheitsfördernden Wirkungen ist noch nie eine schädliche wissenschaftlich einwandfrei bewiesen worden).
Der mißbräuchliche Konsum von Drogen verursacht vielfältige Krankheiten wie Krebs, Infertilität, Embryopathien, Diabetes mellitus, Osteoporose, zerebrale Degenerationen, sozialem Verfall, psychiatrische Erkrankungen wie Schizophrenie und Sucht. Obwohl dem Konsumenten dies bekannt ist, führt er den Mißbrauch häufig fort. Dieser Umstand ist mit einer Abhängigkeitserkrankung zu erklären.
Es gibt eine körperliche und eine psychische Abhängigkeit. Bei der körperlichen treten bei andauernder Abstinenz Entzugssymptome auf, bei der psychischen nicht. Bei vielen Substanzen besteht eine körperliche und eine psych. Abhängigkeit (körperlich: Alkohol; psych. Abhängigkeit bei Kokain, obwohl körperl. Schäden im Gehirn oder Tod durch Herzinfarkt vorkommen können). Noch vor 10 bis 20 Jahren war man der Meinung, daß es unterschiedliche Suchttypen bei den Menschen gibt, z. B. den zum Alkoholismus prädestinierten oder den Amphetamintyp. Dies resultierte aus der Beobachtung, daß die Erkrankten häufig nur eine Droge ausschließlich nahmen, es waren stark sozial und geschlechtsspezifische Unterschiede feststellbar. Diese egalisieren sich derzeit, die meisten Konsumenten sind inzwischen als polytoxikoman bekannt (Alle nehmen alles). Jede Droge kann zur Sucht führen unabhängig von ihrer Wirkung, es reicht irgendeine bewußtseinsverändernde Wirkung aus, ob es stimulierend wirkt wie Kokain oder beruhigend wie Benzodiazepine. Interessant ist die Beobachtung, daß Heroin bei gesunden Probanden appliziert in 70 % der Fälle eine Dysphorie auslöste und nur in 30 % eine Euphorie.
Eine Sucht ist ein bio-psycho-soziales Geschehen. Schlechte soziale Lebensbedingungen ( 40-60% der Suchtkranken,die in Fachkliniken behandelt werden, sind arbeitslos) sind eine mögliche Ausgangsbedingung, sie wirken verstärkend auf die Suchtentwicklung, reichen hingegen allein als Erklärung nicht aus. Insbesondere stellen sie ein häufiges Hindernis dar für eine Rehabilitation.
Die Sucht ist eine chronische Krankheit, die sich entweder im manifesten oder latentem Stadium befindet (manifest: das Mittel wird in süchtiger Weise eingenommen, latent: Abstinenz, meist zyklischer Verlauf). Für die Entwicklung der Sucht spielt das Belohnungszentrum im limbischen System des Gehirns eine wichtige Rolle. Neurotransmittersysteme werden durch eine Suchterkrankung beeinflußt, die Suchterkrankung muß dabei nicht stofflich gebunden sein ( Eifersucht, indirekt Freßsucht im Gegensatz zur Alkoholsucht). Diese sind:
Dopamin, Noradrenalin, Serotonin, Endorphine ( bes. ß-Endorphin) und Enkephaline. Suchtmittel stimulieren dieses System, der Konsument fühlt sich besser. Nach einer längeren Suchtmitteleinnahme erfolgt eine Dysregulation, zunächst äußert sich dieses in einer verstärkten Einnahme, das Suchtverlangen wird beeinflußt, ohne Drogeneinahme aber auch zusehends mit Drogen treten negativ gefärbte Gefühlszustände auf. Z. B. erlebt ein Alkoholiker bei entsprechendem Mißbrauch kein echtes Rauscherlebnis mehr, typisch sind hier lange Trinkphasen von 6 Uhr morgens bis 1 Uhr nachts mit zu kurzen Schlafphasen, um in den Genuß eines Rausches wieder zu gelangen, wird häufig der Alkohol mit Benzodiazepinen kombiniert oder sogar mit einem Medikament, welches in Deutschland häufig von Ärzten und Kliniken zum Alkoholentzug eingesetzt wird (Distraneurin®), unter anderem wird so der behandelnde Arzt zum Co-Alkoholiker.
Insbesondere wird durch alle Drogen mit Ausnahme der Benzodiazepine das dopaminerge System des Nucleus accumbens im mesolimbischen System stimuliert. Weiterhin wirken die Drogen unterschiedlich rauscherzeugend in unterschiedlichen Hirnzentren, Morphium an den 4 Morphiumrezeptoren, wobei der µ-Rezeptor für die Bewußtseinsveränderung verantwortlich ist, Alkohol und Benzodiazepine an den GABA-Rezeptoren (Alkohol hat keine eigene intrinsic activity an diesen Rezeptoren, erhöht aber stark die Sensibilität, weiterhin wirkt Alkohol zellmembrandestabilisierend und mindert daher jegliche Zellfunktion, die anfangs euphorisierende Wirkung läßt sich durch die zuerst im Vordergrund stehende hemmende Wirkung auf die hemmenden Zentren im Gehirn erklären). Auch die alkoholbedingte Rauschwirkung ist unmittelbar durch die Gabe von GABA-Rezeptorantagonisten aufzuheben (Tierversuch). Die Stimulation des Nucleus accumbens ist in ihrem Ausmaß bei den verschiedenen Drogen unterschiedlich, die stärkste Potenz hat Crack (eine Substanz, die aus Kokain und Backpulver synthetisiert wird). Die Intensität, mit der eine Droge eine Abhängigkeit erzeugt, korreliert unter anderem mit der Stimulation des N. accumbens, ist also bei Crack am stärksten und bei Coffein sehr gering. Weiterhin treten bei Drogen mit starker Stimulation des N. accumbens besonders häufig psychiatrische Erkrankungen auf, insbesondere die Symptomatik der Schizophrenie (Verfolgungswahn, Ängste, Halluzinationen, meist akustische). Erfahrene Psychiater waren darüber erstaunt, daß die drogeninduzierten Schizophrenien von ihrem Erscheinungsbild von den nicht drogeninduzierten in keiner Weise zu unterscheiden waren, aber auch, daß die psychiatrische Symptomatik fast immer bei Abstinenz vollständig rückläufig war, es sei denn, es lagen bereits irreversible Hirnschäden vor. Die meisten Erfahrungen mit schizophrenieerzeugenden Drogen haben wir mit Kokain, da es im Vergleich zu Crack weltweit stärker verbreitet ist. Bei nicht drogeninduzierten Schizophrenien ist übrigens immer eine erhöhte dopaminerge Aktivität des N. accumbens meßbar (durch Hämodialyse). Die Erkrankung der Schizophrenie ist medikamentös gut mit Dopaminantagonisten zu beeinflussen.
Morhologische und enzymatische Variationen bei Suchtkranken
Bereits in den 70er Jahren wurde postuliert, daß bei Heroinabhängigen im Zustand vor Eintreten der Sucht, die Morphiumrezeptoren im ZNS (=zentrales Nervensystem: Gehirn und Rückenmark) eine geringere Aktivität haben, sei es, daß die Anzahl geringer ist oder durch eine andere Struktur die ausgelöste Antwort durch das Andocken des physiologischen Endorphins ein geringeres Ausmaß hat und deshalb der Erkrankte ein Bedürfnis hat, eine Substanz mit entsprechender Aktivität zuzuführen. Die durchgeführten elektronenmikroskopischen Untersuchungen der betroffenen Gehirne zeigten diesbezüglich keinerlei Unterschiede, weder im Verteilungsmuster noch in der sichtbaren Struktur. Erst in den 90er Jahren durch die vielfältigen Forschungsergebnisse im Bereich der DNA - Forschung mit internationaler Zusammenarbeit ermöglicht, wurde festgestellt, daß bei Heroinabhängigen auf dem Chromosom, welches die Erbinformation für die Herstellung des µ-Rezeptors enthält, mit einer sehr hohen Korrelation in der Größenordnung um 90 % an wenigen Stellen andere Basen codiert sind, so daß o. g. Postulierung an goßer Bedeutung gewinnt. Nebenbei sei interessehalber erwähnt, daß etwa 1990 ebenfalls insbesondere durch die DNA - Forschung erstmals THC-Rezeptoren (THC: Wirkstoff des Haschisch) im Gehirn und später auch an Leukozyten gefunden wurden, die Verteilung im Gehirn ist im limbischen System konzentriert, besonders im Hippocampus. Das physiologische Korrelat ist chemisch betrachtet ein Amid und wird Anandamid (Ananda (Sanskrit): Glückseligkeit) genannt. Es ist ein antiphlogistisch wirksamer Immunmodulator sowie ein lipohiles Antioxidans.
Bereits 1979 wurde festgestellt, daß Alkoholabhägige eine verminderte Aktivität der Acetaldehyddehydrogenase im Gehirn haben. Um die Bedeutung dieser Erkenntnis zu verstehen, muß man wissen, daß Alkohol vorzugsweise in der Leber durch die Alkoholdehydrogenase zu Acetaldehyd abgebaut wird. Diese ebenfalls toxische Substanz gelangt auch in das Gehirn, um hier durch die Acetaldehyddehydrogenase zu Essigsäure abgebaut zu werden, die schnell ausgeschieden werden kann. Bei einer verminderten Aktivität der Acetaldehyddehydrogenase kommt es zu einer erhöhten Konzentration und Verweildauer des durch den verminderten Alkoholmetabolismus entstandenen Acetaldehydes. Dieses verbindet sich chemisch mit dem physiologisch vorhandenen Dopamin zu einer Substanz, die an µ-Rezeptoren andockt und eine intrinsic activity auslöst.
Durch Zwillingsstudien eineiiger Zwillinge mit identischen Genen wurde festgestellt, daß vollkommen unabhängig von dem sozialem Milieu, in dem eineiige Zwillinge bedingt durch eine Trennung nach der Geburt unterschiedlich aufgewachsen sind, Suchterkrankungen gehäuft aufgetreten sind. D. h. wenn die genetisch Verwandten an einer Suchterkrankung litten, war bei den Kindern die Gefahr eine Suchterkrankung zu entwickeln, überdurchschnittlich groß, auch wenn sie bei diesbezüglich gesunden Familien aufgewachsen sind. Kamen die Zwillinge aus einer unbelasteten Familie und wuchsen bei Alkoholikern auf, war die Wahrscheinlichkeit des Auftretens einer Abhängigkeitserkrankung durchschnittlich groß.
Aktuelle Ergebnisse der DNA - Forschung bezüglich einer Suchterkrankung
Einerseits angeregt durch o. g. Studienergebnisse und andererseits ermöglicht durch den aktuellen Stand der DNA - Forschung, sind inzwischen verschiedene Faktoren bekannt geworden, die eine genetische Disposition von Abhängigkeitserkrankungen nahelegen. Weiterhin wurde dieser Forschungszweig bestärkt durch Erkenntnisse einer genetischen Disposition des Auftretens des Hypertonus (50 % der Hypertoniker weisen eine genetische Disposition auf), bei der Adipositas fand man kürzlich Rezeptorvarianten der Leptin - und Neuropeptid Y - Rezeptoren. Es wurden Hinweise selbst bei Verhaltensweisen gefunden, daß diese rezeptorbedingt moduliert werden, zuletzt wurde interessanterweise ein „Draufgänger - Gen“ (Dopaminrezeptor D4=DRD4) gefunden. Menschen mit diesem Rezeptor, respektive einer diesbezüglich hohen Rezeptoraktivität fallen schon im Kleinkindalter im Vergleich zu anderen durch eine höhere Aktivität auf, insbesondere bei dem Bemühen um „Input“, also Reaktion auf Sinnesreize. Diese Individuen sind im Erwachsenenalter bei Aktivitäten, welche mit hoher Adrenalinausschüttung einhergehen, wie Bergsteigen, Rennfahren , häufiger anzutreffen.
Bei unten genannten genetischen, eine Alkoholabhängigkeit begünstigenden Faktoren, ist zu betonen, daß in den hauptsächlich an der Forschung beteiligten Industrienationen die Alkoholabhängigkeit die häufigste schwerwiegende Suchterkrankung darstellt mit hohem Krankeitswert bezüglich des Betroffenen und dadurch verursachten hohen Kosten innerhalb der Gesellschaft im Vergleich zu anderen starken Drogen, da Alkohol in diesen Ländern eine legale, leicht verfügbare Droge ist und von den starken Drogen am häufigsten konsumiert wird. Deshalb stehen am leichtesten stastistisch wertvolle Daten zur Verfügung. U. a. sind aus diesen Gründen die Forschungen auf diese Erkrankung fokussiert.
Neben der o. g. Assoziation des Alkoholismus mit einer verminderten Aktivität der Acetaldehyddehydrogenase im Gehirn, fand man bei den Betroffenen eine Variation des DRD2 Rezeptors sowie eine unterschiedliche MAOB - Aktivität.
DRD2 - Rezeptor:
Auf dem Chromosom 11 ist bei Alkoholkranken das Allel A1, welches für die Bildung der DRD2 Rezeptoren verantwortlich ist, häufiger assoziiert. 41 % der Alkoholkranken haben das Allel A1, 12 % der nicht erkrankten, 60% der Alkoholerkrankten mit weiteren alkoholbedingten körperlichen Krankheiten !
MAOB - Aktivität:
In den letzten zwei Jahren wurde herausgefunden, daß bei einer geringen MAOB - Aktivität eine Assoziation zu Alkoholerkrankungen besteht. Bei den Typ II - Alkoholikern (Diagnose vor dem 25. LJ) besteht in 88 % d. F. eine Übereinstimmung. MAOB - enzymhemmende Medikamente wurden gegen Depressionen verabreicht.
Diskussion
Es konnte gezeigt werden, daß mit einer hohen Korrelation bis zu 90 % eine genetische Disposition von Suchterkrankungen besteht. In den zitierten Arbeiten wurde jeweils das Bedürfnis nach weiteren Erkenntnissen formuliert. Die These einer genetisch determinierten Suchterkrankung wird untermauert dadurch, daß offensichtlich selbst Verhaltensweisen eines Individuums (siehe DRD4) durch Rezeptorvariationen moduliert sein können, aber auch andere psychiatrische Krankheiten durch die Gene beeinflußt werden. Nicht nur die Erkenntnis der familiär gehäuften psychiatrischen Erkrankungen, sondern auch die statistisch betrachtet auftretende Verschlimmerung von Generation zu Generation, unterstreicht diese Annahme (z. B. bei der Schizophrenie leiden betrachtet von einem Erkrankten bei den Eltern 6 %, bei den Geschwistern 9 %, bei den Kindern 12 % an dieser Krankheit). Bezüglich des Alkoholismus fand man 1979 eine gehäuft auftretende Verminderung der Aktivität der Acetaldehyddehydrogenase, Anfang der 90er ein Allel A1 auf dem Chromosom 11, verantwortlich für die Bildung der DRD2 - Rezeptoren, 1995 eine oft verringerte MAOB - Aktivität. Im Gegensatz zu der in den 70ern geäußerten Meinung, daß eine Suchterkrankung hauptsächlich sozial bedingt sei, konnte mit o. g. Forschungsergebnissen gezeigt werden, daß die Genese auch genetisch bedingt ist und damit zu der Definition, daß hier ein bio - psycho - soziales Krankheitsgeschehen vorliegt, beitragen. Es ist zu vermuten, daß hinsichtlich der genetischen Disposition weitere Erkenntnisse anderer Genlokalisationen eine Rolle spielen werden, aus dieser Perspektive wird ein multifaktorielles, genetisch multilokuläres Geschehen vermutet. Dies läßt erahnen, warum eine langandauernde Abstinenz bei einer Suchterkrankung mit schlimmsten gesundheitlichen und sozialen Folgen selten zu erreichen ist (ca. 3 % der behandelten Alkoholabhängigen bleiben bis zum Lebensende abstinent). Zu unterstreichen für die weitere medizinische Arbeit ist, daß viele psychiatrische Symptome insbesondere der Schizophrenie (Verfolgungswahn, meist akustische Halluzinationen etc.) bedingt sind durch eine Stimulation des N. accumbens. Wünschenswert ist eine Beeinflussung der Therapieprinzipien der Entgiftungs - und Entwöhnungsbehandlung durch die dargestellten Ergebnisse, aber auch eine Änderung der gesellschaftlichen Betrachtungsweise, daß Suchtkranke selbst schuld seien an ihrer zerstörerischen Krankheit.
Schlagwörter Sucht Suchtkrankheit genetische Disposition Dopamin, Noradrenalin, Serotonin, Endorphine ( bes. ß-Endorphin) und Enkephaline,
MAOB - Aktivität DRD2 - Rezeptor Co-Alkoholiker Alkohol Heroin Kokain Amphetamin Haschisch THC nucleus accumbens Belohnungszentrum
So
13
Feb
2011
Di
11
Jan
2011
Seit Sylvester des vergangenen Jahres wird weltweit über ein mysteriöses Tiersterben berichtet. Mit anderen Worten, an verschiedenen Stellen dieser Erde sterben auf einmal massenhaft Tiere aber nur exakt jeweils einer einzigen Gattung.
In Italien Turteltauben, in Thailand eine bestimmte Fischart usw.
Hier die Karte des Grauens auf Google Maps
(http://maps.google.com/maps/ms?ie=UTF8&hl=en&oe=UTF8&msa=0&msid=201817256339889828327.0004991bca25af104a22b)
Die offiziellen Erklärungsversuche sind falsch, Sylvesterlärm betrifft nicht nur eine Gattung und außerdem haben wir schon ausreichende Sylvestererfahrungen, um zu wissen, dass eben i.a. die Tiere dann nicht vom Himmel fallen, selbst beim Krieg nicht.
Auch die anderen Erklärungen wie plötzliche Desorientiertheit treffen weniger auf die Tiere als auf die Menschen zu.
Als ich noch Maschinenbau studiert habe von 1980 bis ´83 gab es ein Phänomen in Frankreich beim Errichten einer großen Industrieanlage, sei es Kraftwerk oder anderes mit einem Kühlturm, der mit Ventilatoren ausgestattet war. Zuerst stellte man fest, dass die Hasen in der Umgebung alle an einem Riss der Halshauptschlagader starben. Man wusste nicht warum.
Nach einer Modifikation des Kühlturmes starben alle Rehe in der Umgebung auch am Riss einer Hauptschlagader. Aufgrund des zeitlichen Zusammenhanges der Arbeiten am Kühlturm untersuchte man dieses Phänomen genauer und stellte die Ursache fest.
Bei der ersten Inbetriebnahme sandte der Kühlturm mit den Ventilatoren ein Geräusch aus mit einer Frequenz von 7 Hertz, also im Baßbereich für normale Lebewesen nicht bewusst hörbar. Die Hauptschlagader der Hasen hatte eine Resonanzfrequenz von 7 Hertz. Das ist dasselbe wie Caruso, der ein Glas zerspringen lässt mit seiner Stimme, was unwahr war, aber theoretisch möglich ist. Schlägt man ein Glas an, dann hört man den Ton der Resonanzfrequenz. Wenn man denn so schlägt, dass es heil bleibt, sonst hört man ziemlich viel. Beschallt man einen Körper mit seiner Resonanzfrequenz kommt es zu einer Resonanzkatastrophe, das heißt, der Körper schwingt immer stärker mit bis er zerstört ist. Jeder kennt die im Wind schwingende Brücke in den USA.
Bei den Rehen war die Resonanzfrequenz höher, bei 10 Hertz.
Dieser Kühlturm hat zuerst mit der 7 Hertz-Frequenz geschwungen und dann mit der 10 Hertz-Frequenz. Und entsprechend selektiv die Blutgefäße in seiner Umgebung platzen lassen.
Inzwischen hat man das Schwingungsproblem bei diesem Kühlturm beseitigt.
Ich will an dieser Stelle nicht behaupten, dass eine Schallschwingung für das Massensterben verantwortlich sein kann, kann es natürlich nicht aufgrund seiner Ausbreitung.
Aber ein technisches Phänomen kann durchaus der Grund sein, halt Wellen anderer Natur wie Mikrowellen, Radiowellen etc.
Das würde auch die ortsgebundene, selektive Zerstörung erklären. Also am Punkt A Tauben, Punkt B Krebse etc.
Ich wollte das Phänomen mit dem Kraftwerk noch einmal in Erinnerung rufen.
Das Phänomen mit den grünen Flüssen ist mit Wellenphänomenen, auch wenn die Assoziation nahe wäre, sicher nicht zu erklären. Aber die offiziellen Erklärungen sind stümperhaft, wie Farbstoffe. Dafür benötigt man Mengen von Farbstoffen, die nur im Rahmen eines großen Werkunglückes auftreten können, das sollte man kennen, es muss ja flussaufwärts sein.
Schlagwörter Massensterben der Tiere weltweit grüne flüsse grüner fluss Schallwellen resonanz resonanzkatastrophe mikrowellen haarp
So
09
Jan
2011
Rosazea
Wir von Mavera® haben einen neuen Anwendungsbereich unserer Maveracream® beschrieben.
Unsere Kunden mit Rosazea haben wir erst bereits nach langer Krankheit kennengelernt, sie alle hatten Irrfahrten hinter sich mit mehreren Diagnosen, falschen Behandlungen, z.B. mit Kortison, welches eben nie bei der Rosazea angewandt werden darf, frustrierten Ärzten mit frustrierten Ratschlägen und so weiter.
Unter dem Link oben haben wir unsere Erfahrungen und Ratschläge zusammengefasst.
Natürlich stehen wir weiterhin mit unserem qualifizierten ärztlichen Rat weiterhin via Email oder Telefon zur Verfügung, um Ihnen behilflich zu sein. Aber eigentlich ist dem Artikel nichts hinzuzufügen.
Mo
03
Jan
2011
Seborrhoisches Ekzem
Das seborrhoische Ekzem ist meistens eine lang andauernde Krankheit, unter der die Betroffenen sehr leiden. Eine Therapie ist also i.a. nicht heilend sondern lindernd. Wie die Krankheit zu verstehen ist und warum welche Therapie und weitergehende Maßnahmen sinnvoll sind, erklären wir allgemeinverständlich unter diesem Link.
Di
14
Dez
2010
Mi
20
Okt
2010
Hier eine Positiv- und Negativliste vom Mavera® Team der Vitamine, Mineralien und Aminosäuren die zusätzlich zur Ernährung sinnvoll sind und vor allem die, die gefährlich sind.
Schlecht:
ß-Carotin und alle anderen Karotine (die aus der Tüte, Tablette oder überhaupt künstlich hergestellt, die natürlichen sind nicht gemeint) !! Erhöht die Krebswahrscheinlichkeit!
Kalzium in Tablettenform! Schlaganfall und Herzinfarkt erhöht. Mehr Käse essen oder Brokkoli.
Gut:
Vitamin D, ca. 50 bis zu 400 i.E täglich. Beim Sonnenbad OHNE Sonnencreme produziert die Haut in 15 Minuten etwa 5000 i.E, also genug für lange Zeit. Danach produziert die Haut allerdings erst einmal nichts mehr, dann können Sie auch Creme benutzen oder in den Schatten gehen.
Magnesium 300 mg täglich.
Bei Mangelernährung oder Drogenmissbrauch sinnvoll: die Vitamin B-Reihe, Dosierung bis auf B12 ca. 1 mg täglich. Bei hohen Dosierungen pharmakologische Effekte z.B. gegen Polyneuropathie.
Eingeschränkt sinnvoll Vitamin A, E, C. Erstens in der Nahrung genügend vorhanden, Bei A und E gefährliche Überdosierungen möglich.
Aminosäuren können sinnvoll sein, meist wird empfohlen: Glutamin, Lysin, Arginin.
Kürzlich durchgeführte Studien an Mäusen haben ebenfalls positive Wirkungen gezeigt. Der Link: http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/312099.html
Für den Normalverbraucher reicht der Proteingehalt der guten Mischernährung, vergessen Sie nicht Fisch! Und wenn Sie glauben, Sie mögen keinen Fisch, dann haben Sie bisher im falschen Laden gekauft.
Ebenfalls Mangelerscheinungen gibt es selbst bei ausreichender Mischkost: Kupfer, Selen, Zink, Mangan. Bei Störungen des Immunsystems, Haarausfall, Zuckerkrankheit kann mal eine zusätzliche Zufuhr in Tablettenform einen Versuch wert sein.
Es gibt seit einiger Zeit den Begriff der „Superfrucht“. Wie z.B. bei der Mangostane, die ja unser allererstes Interesse geweckt hatte. Gemeint ist damit, dass diese Früchtchen oder Gemüse zu den lange bekannten Vitaminen etc. zusätzliche Stoffe haben, gerade in sind die Antioxidantien. Spaßiger weise wird die Liste der Superfrüchte immer länger, gespannt sind wir schon auf die kommende Wortschöpfung als Steigerung zur Superfrucht. Aber Tatsache ist, dass Brokkoli, die anderen Kohlsorten auch, die gute alte Kartoffel, Tomaten, es wirklich in sich haben. Auch Kräuter wie Basilikum, Thymian, Oregano sind gute Nahrungsmittel.
Beim Fleisch können wir Menschen gerne verzichten auf Schweinefleisch, es gibt Menschen, die sehen ja schon aus wie die verspeisten Tiere. Die Azteken haben das erste Mal Kontakt mit Schweinefleisch gehabt, als die Spanier dieses eingeführt hatten. Die Azteken behaupteten, dass Schweinefleisch genauso schmeckt wie Menschenfleisch. Der Verzehr von Menschenfleisch galt bei den Azteken als sichere Methode, schnellstens zu verblöden! Die Intelligenz der Menschenfleischesser wurde verglichen mit der des Adelsstandes mit seiner typischen Inzucht, die nachweislich extrem bedenklich ist und für eine erhöhte Wahrscheinlichkeit steht, verblödete Nachfahren zu bekommen.
Von den Landtieren gelten Hühner und alles in dieser Richtung als am wenigsten bedenklich, als optimal gilt Meeresfisch. Guten Appetit.
So
17
Okt
2010
Zu den Nahrungsergänzungsmitteln wird viel berichtet, selbst wir von Mavera® haben schon 2 Artikel geschrieben, und es kommt auch darauf an, wer mit seinem Rat seine eigenen Interessen vertritt. Der Gemüsehändler wird von Multivitamintabletten abraten, Hoffman-La Roche als weltweit der größte in diesem Markt uneingeschränkt seine chemischen Produkte verkaufen wollen.
Die wichtigste Frage hierbei ist, wer will was wofür ergänzen!
Der künstliche ernährte Patient benötigt sicher eine entsprechende Zufuhr, ob das alles beim Bodybuilder, der aus ästhetischen Gründen einen Muskelzuwachs wünscht, hilft, sei dahingestellt. Letzterer hat diese Frage aber auch schon selbst beantwortet, er nimmt nämlich Eiweißpräparate mit dem Gedanken, dass das Eiweiß in Muskelmasse umgewandelt wird, und weil ganz einfach dieser Effekt nun mal nicht eintritt, hilft man sehr gerne mit Anabolika nach. Und die haben viele Wirkungen, erwünschte wie Fett weg und mehr Muskeln und unerwünschte wie Schlaganfall. Und der ist auch nicht sexy.
Aber wenden wir uns dem "Normalernährer" zu. Der hat Angst davor, dass die normale Ernährung nicht ausreicht, da z.B. die Böden ausgelaugt sind, alles ohnehin ganz anders ist und außerdem muss man, wie man so hört, regelmäßig das Immunsystem stimulieren. Nun, einige Wahrheiten sind dabei. Unsere Böden sind ausgelaugt und können kaum Magnesium in die Pflanzen geben, also haben wir Endverbraucher zu wenig Magnesium.
In der alten tibetischen oder indischen Heilkunde, auch unter Ayurveda bekannt, hat man vor tausend Jahren die Patienten erfolgreich einfach mit der richtigen Diät geheilt. Mit einer Diät aus Kräutern und den richtigen Nahrungsmitteln, gegen Husten und Bronchitis gab es Chili mit Honig, für etwas anderes eine blaue Banane mehr als sonst und wirkte auch.
Aber heute nicht mehr wie früher, da die Nahrung sich tatsächlich gewandelt hat. So wurden tausend Jahre alte Thymiansamen kürzlich kultiviert und siehe da, der Thymol-Gehalt war heutzutage ein vielfaches geringer als in den alten Pflanzen.
So muss man denn alte Kräuterrezepturen auch dringend in einem neuen Licht sehen.
Aber zurück zu unserem Normalverbraucher, muss er was nehmen oder nicht? Die in der Medizin immer richtige Antwort lautet: es kommt ganz darauf an!
Oben haben wir schon geschrieben, dass Magnesium in unserer Nahrung Mangelware ist. Also muss man ab und zu etwas davon als Nahrungsergänzungsmittel nehmen, insbesondere wenn die Symptome des Mangels erscheinen, Muskelkrämpfe sind die berühmtesten, die ersten und davon die ungefährlichsten. Früher hieß es, zu viel Magnesium sei ungefährlich, da es sofort ausgeschieden wird und dabei auch noch Niere und Blase vor Steinen usw. schützt, inzwischen haben sich andere zusammengetan, die über unerwünschte Überdosierungen referieren, aber mit diesem Gedanken kann ich mich nicht anfreunden. Eine Empfehlung ist, 300 mg Magnesium täglich zu nehmen, oder 300 mg täglich über 3 Monate hinweg eines jeden Jahres, Sportler sollen auch schon mal 600 mg Magnesium täglich nehmen, seriöse Empfehlungen sind selten, was aus wissenschaftlicher Sicht untragbar ist und Bände über die wissenschaftliche Qualität unserer sogenannten Wissenschaftler spricht.
In den achtziger Jahren gab es Studien, wer 300 mg Magnesium täglich genommen hatte, hatte weniger Herz-Kreislauferkrankungen wie Bluthochdruck und Herzinfarkt. Ich denke, das ist doch mal eine Aussage!
Vitamin D ist als Nahrungsergänzungsmittel uneingeschränkt zu empfehlen (siehe unseren ersten Artikel vom 29.09. zu diesem Thema). Ganz einfach, wir haben alle zu wenig davon, es sei denn wir trauen uns in die Sonne für die richtige Zeit (kurz), in der richtigen Bekleidung (wenn kurz dann wenig) und ohne Sonnenschutzmittel!!!
Sonnenschutzmittel sind nur empfehlenswert, wenn man lange in der Sonne ausharren muss, Seemann vielleicht oder Dachdecker in der Wüste Gobi.
Neben den Empfehlungen zum Magnesium und Vitamin D wird es eng, denn bei den anderen Vitaminen, Aminosäuren, Mineralien sind wir meist gut versorgt und falls doch nicht, dann betreiben wir die falsche Diät. Interessanterweise sind die am schlechtesten ernährten Menschen wer? Junge Mädels in den Industrienationen, die wollen schlank sein, haben wenig Zeit zum Essen und gehen mal bei Heißhunger zum Fastfood. Das ist so gruselig, da helfen auch keine Nahrungsergänzungsmittel mehr.
Also bei einer dem Menschen entsprechenden Mischernährung, ist tatsächlich alles an Bord, was Mensch so braucht. Ausnahmen s. o.
Wenn jemand eine spezielle Diät anstrebt wie Vegetarier oder Veganer, Milchverabscheuer oder wie auch immer, dann sollte man schon mal in der richtigen Literatur gelesen und verstanden haben. Und der letzte Nebensatz
hat es mächtig in sich, weder richtig, noch Literatur, noch verstanden ist oft anzutreffen bei medizinischen Laien. Dazu gibt es zu viel unseriöse Veröffentlichungen, auch von eigentlich berufener Seite, sei es, dass jemand einen Feldzug führen möchte gegen irgendein Nahrungsmittel wie alle Milchprodukte, sei es jemand möchte sich wichtigmachen und verteufelt Magnesiumdosierungen über 250 mg ohne Angabe von Gründen, also am besten hört man in sich selber rein, isst das was man möchte und was noch halbwegs natürlich erscheint.
Auch dazu gibt es interessante Beobachtungen, wenn Menschen von Kindheit an gewöhnt werden an künstliche Zusatzstoffe, sei es Aromen, Glutamat, lustige Farbstoffe, dann gewöhnt sich der Geschmack dieser Menschen so daran an die künstlichen Sachen, dass sie die natürlichen nicht mehr essen wollen. Es grüßt hierbei die lila Kuh!
Eine Liste von Empfehlungen geben wir dann in dem nächsten Artikel heraus.
Eine Empfehlung für Kakaoliebhaber: für den Heißhunger auf was Süßes zwischendurch und nicht voller fett wie die Billigschokolade: 2 Bananen mit leckerem Kakao ohne Zucker etc. pürieren. Wir nehmen viel Kakao, schwarz muss es sein.
Da Thailand ein kulinarisches Paradies ist, ein nächster Tipp: Mango mit Joghurt pürieren. Aber nicht die komische grüne Mango aus dem Supermarkt, die besten Mangos gibt es hier oder in Indien!!!
Bei diesen Ratschlägen kann man in der Zukunft getrost auf Nahrungsergänzungsmittel verzichten.
Unter folgendem Link sind weitere Informationen:
http://www.kohlsuppendiaet.org/ernaehrung/nahrungsergaenzung
So
03
Okt
2010
Mi
29
Sep
2010
So
23
Mai
2010
von oben nach unten:
Schwindel und Schweine (Seekrankheit)
Der Cholesterin-Schwindel
Der deutsche Zoll
Krebs
Was tun gegen Warzen
Maveracream Eye ist fertig
Anti-Aging
Genetisch modifizierte Mücken
Prostata
Fr
21
Mai
2010
Das fliegende Schwein
Der Titel Schwindel und Schweine ist ausdrücklich nicht politisch gemeint. Wir denken bei Schwindel an etwas wie die Seekrankheit und die Schweine seien erwähnt, da sie die einzige bekannte Spezies darstellen, die daran nicht erkranken. Übrigens Fische leiden an der Seekrankheit, jedenfalls, wenn man an dem Aquarium dreht!
So
02
Mai
2010
In der Mitte des letzten Jahrhunderts hat man in Studien nachgewiesen, dass Menschen mit hohem Cholesterinspiegel eher an einer Arterienverengung leiden. Typische Folgen einer Arterienverengung sind Herzinfarkt und Schlaganfall. Weiterhin fand man heraus, dass die Ablagerungen in den verengten Gefäßen aus Cholesterin bestehen. Also war die Schlussfolgerung, dass ein hoher Cholesterinspiegel besser gesenkt wird.
Nun, das mag auf den ersten Blick logisch erscheinen, aber Wissenschaft ist manchmal etwas komplizierter. Ein Beispiel: In Norddeutschland sieht man im September besonders viele Klapperstörche. Im September ist die Geburtenrate am höchsten. Au weia! Da gibt es nur noch die eine Schlussfolgerung: das Märchen vom Klapperstorch ist doch Wahrheit.
Eigentlich hat die Wissenschaft schon immer zugegeben, dass die Geschichte mit dem Cholesterin geschwindelt ist. Aber der Markt, der mit cholesterinsenkenden Geschichten zu erzielen ist, ist für einige eine tolle Sache. Ein Schelm, wer jetzt böses denkt.
Als ich noch studiert habe in den Achtzigern, hieß es, dass durch Diät das Cholesterin um höchstens 10% gesenkt werden kann.
Das heißt im Umkehrschluss: egal wie viel Cholesterin man isst, es steigt nie um mehr als 10%!
Aber auch in der offiziellen Medizin greift der Wahnsinn um sich, die Cholesterinwerte im Blut sollten immer stärker gesenkt werden. Inzwischen glauben viele Ärzte, dass ein Wert von über 200 mg/dl mit Medikamenten gesenkt werden muss. Folglich sind wir alle irgendwann demnächst mit Cholesterinsenkern in der Tasche beglückt. Auf der anderen Seite haben diese Medikamente garantierte Nebenwirkungen in Abhängigkeit der Dosis, die gute Nachricht dabei ist, dass die Rentenkassen bestimmt nicht überlastet werden.
Mit einem Freund, der auch gerne skeptisch ist bezüglich unseres Nachrichtenwesens bot sich eine eigene kleine Studie an, da wir nur zu zweit geblieben sind, ist es im wissenschaftlichen Sinne keine Studie, aber eine zulässige Verlaufsbeobachtung.
Während der normalen Arbeit damals in Deutschland hatte ich einen Spiegel um 260 mg/dl, er 600 mg/dl ohne Senker und mit Senkern um 260 mg/dl. Ich nahm nie ein Medikament, er nahm Senker.
Dann fuhren wir unabhängig voneinander in den Urlaub für viele Wochen. Er setzte im Urlaub die Senker ab. Wir beide aßen, was das Zeugs hielt, Eier, Steak, Alkohol mehr als zu Haus. Auf der anderen Seite fühlten wir uns entspannt bis beinahe rundum glücklich, schöne Landschaft, kein Gedanke an die Rechnungen zu Haus, Sport und andere Leibesübungen und überhaupt.
Zu Hause angekommen haben wir stante pede Blut abgenommen (wir beide waren niedergelassene Ärzte), dann die Briefe und Rechnungen geöffnet und am nächsten Tag erneut Blut untersucht. Bei uns beiden war der Cholesterinspiegel direkt bei der Ankunft, sozusagen vor dem Stress, normal bis halbwegs normal (200 bei mir und 260 mg/dl bei ihm ohne Med.). Am kommenden Tag, nach Beginn des Stresses hoch (260 bei mir und 600mg/dl bei ihm).
Innerhalb von 24 Stunden ein rasanter Anstieg, der jedenfalls der gängigen Cholesteringeschichte widerspricht. Und durch einen Diätfehler nun wirklich nicht erklärbar ist.
Unsere Erklärung war ganz einfach: negativer Stress, Existenzangst, unbezahlbare Rechnungen erhöhen den Cholesterinspiegel im Blut.
Physiologisch kann das auch Sinn machen, denn Cholesterin ist lebenswichtig für viele Vorgänge im Körper und Bestandteil von verschiedenen Hormonen, so auch den Streßhormonen!!!
Nur frage ich mich, wenn wir das mal so nebenbei herausfinden und es wissenschaftlich sinnvoll zu erklären ist (anders als die Störche und die Babys), dann wissen das die anderen wohl auch.
Übrigens sei nicht ganz zusammenhanglos darauf verwiesen, dass der Medikamentenmarkt der Cholesterinsenker den größten auf der Welt darstellt.
Ein Nutzen auf die gesamte Gesundheit der Menschheit ist eindeutig widerlegt worden!
Titel Cholesterin Atherosklerose Arterienverkalkung Mavera Creme Maveracream Maveracreme
Di
20
Apr
2010
Krebszellen
Ende März dieses Jahres hat die Uni Witten-Herdecke eine interessante, geradezu aufsehenerregende Studie veröffentlicht. Und zwar fand man heraus, dass Patientinnen, die eine Blutdrucktherapie mit einem Betablocker bekamen, deutlich weniger Brustkrebsmetastasen und Brustkrebswiedererkrankungen bekamen, als die Patientinnen mit einer anderen oder gar keiner medikamentösen Therapie. Die Aussagekraft dieser Studie ist unzweifelhaft, so eindeutig ist die Lage!
In diesem Rahmen wurde betont, dass bekannt sei, dass Stresshormone im Körper Krebs begünstigen. Betablocker sind Blutdruckmedikamente, die die Wirkung der Stresshormone an den Zellen unterdrücken.
Bisher waren uns nur Studien bekannt, die nicht beweisen konnten, dass eine psychische Situation sich auf Krebserkrankungen auswirkt. Obwohl dieser Gedanke für alle naheliegend ist.
Was ist Krebs?
Krebs ist eine bösartige Neubildung von Zellen im Körper. Dies ist zu unterscheiden von einer gutartigen Neubildung, wie z.B. u.g. Warzen. Die aber auch bösartig werden können oder allein wieder verschwinden.
Bösartig ist eine Neubildung, wenn sie Metastasen (also Absiedelungen) bilden kann und wenn sie, wie deutlich auf dem oberen Bild zu sehen ist, strahlenförmig in die Umgebung wächst. Ausserdem zerstören sie umgebendes Gewebe.
Je früher eine Krebserkrankung adäquat medizinisch kompetent behandelt wird, um so höher sind die Heilungschancen!
Wie kann man Krebs verhindern?
Nun, es ist bewiesen, dass die Lebensweise eine deutliche Rolle spielt! Pessimisten behaupten zwar, dass wenn eine Lebensweise das Risiko um 20% senkt, bekommen die anderen 80% trotzdem Krebs, aber wahrscheinlich sind auch die Pessimisten eher betroffen, siehe Stresshormon.
Und die Ratschläge zu einer gesunderen Lebensweise könnten sogar die Lebensqualität von vornherein verbessern, es muss einem doch nur einmal gesagt werden.
Wie eingangs angedeutet, es ist empfehlenswert, Stress zu vermindern, allerdings ist dies ein Ratschlag, der genau von dem, der ihn nötig hat, nicht verstanden wird.
Zellgifte meiden. Dazu gehören große Mengen Alkohol, bereits kleine Mengen Zigaretten, Vorsicht bei Malerartikeln etc.
Gesunde Ernährung! Unser Körper ist darauf angewiesen, dass wir Nahrung zu uns nehmen. Ausserdem ist unser Körper genau so, wie er ist, weil das, was er braucht logischerweise in unserer Welt automatisch vorkommt. Folglich ist eine gesunde Mischkost sinnvoll. Nicht sinnvoll können sein Nahrungsergänzungsmittel, denn der Mensch ist Millionen von Jahren ohne die gut ausgekommen. Vitaminzusätze sind bewiesenermassen niemals hilfreich, aber schädlich und zum Teil krebserzeugend! Bewiesen ist das für Betacarotin in künstlicher Form, während Betacarotin in natürlicher Form schützend ist.
Zu diesem Thema später mehr.
Sport. Der Mensch ist so gebaut, dass er früher 20 km Laufstrecke täglich zurücklegen musste. Sollte er heute auch noch.
Die vorhandenen Instinkte und Körperfunktionen nicht negativ beeinflussen! Leider sind sie es schon durch unsere Erziehung.
Selbst die Atemfunktion ist in unserer Zivilisation erziehungsbedingt beeinflusst im Sinne einer Minderung, über Ausscheidungsprozesse darf man kaum sprechen und je mehr Spaß etwas bereiten könnte, um so mehr ist es negativ sanktioniert.
Und nach Möglichkeit geistig aktiv bleiben oder werden. Denn der Zusammenhang zwischen Körper und Geist ist lange genug bekannt. Z.B. NICHT den Fernseher gleich anschalten.
Musik! Musik ist fast immer gut, selbst die Kühe geben mehr und bessere Milch.
Meditation! Für Meditation oder Entspannungsübungen ist es nie zu spät.
Spaß, gute Laune und positive Lebenseinstellung.
Reisen. Wir haben festgestellt, dass Reisende häufiger eine positive Lebenseinstellung haben, geistig aktiver und auch entspannter sind. Ausserdem bildet es.
Titel Krebs Antioxidantien Entspannung Musik Mavera Creme Maveracream Maveracreme
Mo
12
Apr
2010
Am häufigsten werden wir gefragt, was man gegen Warzen tun kann. Das ist nicht verwunderlich, da bis zu 25% der Frauen unter 30 Jahren infiziert sind mit einem Warzenvirus. Bei Männern gibt es keine verläßlichen Zahlen, da bei Männern keine diesbezüglichen Vorsorgeprogramme durchgeführt werden, obwohl sie auch daran erkranken können und weitere Menschen damit anstecken können.
Es gibt unterschiedliche Warzentypen, z.B. Alterswarzen, die sind nicht durch Erreger hervorgerufen und ungefährlich und dann die Warzen, die durch Viren hervorgerufen werden.
Oben links im Bild ist so ein Humanes Papillomavirus.
An der Universität in den 80er- Jahren lehrte man 6 unterschiedliche Typen, dann waren es 19 und inzwischen hat man 118 HPV exakt beschrieben wohl wissend, dass es noch mehr gibt.
Diese Viren sorgen für ein ungehemmtes Zellwachstum, deshalb sehen Warzen manchmal nach Blumenkohl aus. Außerdem verhindern sie, dass das Immunsystem die befallenen Zellen tötet, was die wiederkehrende Erkrankungsquote und die schwierige Behandlung erklärt.
Die meisten Warzenviren sind nicht gefährlich, einige wenige Typen können Krebs verursachen. Gegen einige Viren gibt es Impfungen. Also ist eine Impfung nicht gleichzusetzen mit einem guten Schutz gegen HPV-Infektionen, denn dann müßte man gegen alle Viren geimpft haben. Gibt es nicht!
Die Warzen können überall im Körper entstehen, auch an Stellen, wo man sie kaum bemerkt, wie in der Mundhöhle. Fast 100% der Mundkrebspatienten sind mit den gefährlichen Warzenviren infiziert.
Die Ansteckung erfolgt über Körperkontakt, aber auch Gegenstände wie Trinkbecher, Toilette, Schwimmbad. Das bedeutet, dass eine Infektion keinen Körperkontakt beweisst. Wir haben einen männlichen Patienten mit Warzen im Anal- und Darmbereich, der von seiner Ehefrau entsprechend unschön verdächtigt wird, Analverkehr mit einem Mann betrieben zu haben. Dass muß so nicht gewesen sein!
Übrigens sind von den vielen Warzenviren einige kleiner als die natürlichen Poren eines Kondoms, also auch wenn das Kondom heil bleibt, kann eine Ansteckung erfolgen!
Therapie: immer schwierig und langwierig!
Laut Statistik erfolgt nach einer Therapie, egal welcher, innerhalb von 1 Jahr in 35% der Fälle eine neue Infektion. Das bedeutet, dass eine Therapie nach Möglichkeit keine Narben erzeugen soll, denn mit einer Wahrscheinlichkeit von 35% hat man die Warzen gleich wieder.
Auch sollte eine Therapie möglichst unblutig erfolgen, damit die Viren nicht durch die Blutbahn frei im Körper bewegt werden.
Wir persönlich haben in unserer Laufbahn die Erfahrung gemacht und dies wird erneut durch Eure Zuschriften bestätigt, dass die chirurgischen Maßnahmen häufig und regelmäßig neue Warzen entstehen lassen, am erfolgreichsten scheint die Kältetherapie mit flüssigem Stickstoff zu sein.
Einige setzen Silbernitrat, auch bekannt als Höllenstein, ein. Der Name Höllenstein beschreibt schon ein wenig die Nebenwirkungen.
Wenn oft von einer Spontanheilung gesprochen wird, so haben wir die Erfahrung gemacht, dass dies am ehesten auf Kinder zutrifft.
Mark Twain hat in seinem Buch Huckleberry Finn auch bereits über eine Warzentherapie berichtet, dort wurde empfohlen um Mitternacht auf dem Friedhof eine tote, schwarze Katze über die Schulter zu werfen. Wieder einmal sind über diese Alternativmaßnahmen keine verläßlichen Statistiken vorhanden!
Unsere Empfehlung: als erste, ungefährliche Maßnahme sind in der Literatur , die unsere Maveracream Propolis noch nicht kennt, Tinkturen zur äußerlichen Anwendung empfohlen mit Salicylsäure und Milchsäure. Kann bereits zum Erfolg führen, nach unserer Erfahrung eher selten, ist aber völlig ungefährlich. Wir haben bislang mit gutem Erfolg eine Tinktur aus Salicylsäure und Fluorouracil eingesetzt, häufige Nebenwirkungen sind um die Warze herum Hautablösungen wie bei einer Verbrennung. Im schlimmsten Fall tut es weh und die Warze bleibt, wie sie ist.
Fluorouracil ist nebenbei bemerkt eine gefährliche Droge, eine Nebenwirkung ist Krebs!
Die Maveracream Propolis ist gut wirksam gegen Viren, die Zusammensetzung aus Propolis, Teebaumöl, Weidenrindenextrakt, Mangostane und Aloe Vera scheint diesen hartnäckigen Viren wenig Spielraum zu lassen. Allerdings muß man wie bei jeder äußerlichen Anwendung zur Beseitigung der Warzen mindestens 10 Tage warten, bis sich der Erfolg sichtbar einstellt. Und mindestens zweimal täglich, eher häufiger und dick auftragen und dies nicht irgendwo abschmieren!
Denn selbst wenn die Viren beseitigt sind, dann dauert es noch lange, bis unser Immunsystem die veränderten Hautauswüchse abgetragen hat, denn wie oben beschrieben, dieses Virus verhindert ja eben die entsprechende Immunantwort.
Eine immunstimmulierende Lebensweise, vitaminreiche Mischnahrung, wenig Alkohol, keine Zigaretten, mittelmäßig viel Sport, nicht zu wenig Sex, keinen unnötigen Stress usw. ist hilfreich.
Bild:
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| Quelle |
NIH-Visuals Online# AV-8610-3067 |
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Titel Warzen Viren Mavera Maveracreme Maveracream
So
11
Apr
2010
Am 05. April haben wir darüber berichtet, dass wir eine Anti Aging Formel entwickelt haben. Diese neue Creme ist nun vorhanden und schneidet im Test bei uns sehr gut ab.
Da die Etiketten noch nicht gedruckt sind, wollen wir die Creme so nicht verkaufen, also verschenken wir die ersten 10 Anfragen!
Eine Nachfrage via E Mail unter: michael@maveracream.net
Näheres unter der Produktinfo:
http://www.maveracream.net/deutsch/produkte/maveracream-eye/
Liebe Grüße
Ihr Maveracream Team
Titel Mavera Creme Maveracream Maveracreme
Sa
03
Apr
2010
Japanischen Forschern ist es allen Ernstes gelungen, die Gene der Mücken so zu verändern, dass diese einen Impfstoff in ihrem Speichel produzieren (in diesem Fall gegen Leishmaniose, das ist eine Tropenerkrankung). Um es deutlich zu sagen, die Mücken sind jetzt fliegende Impfspritzen! Nur völlig unkontrolliert.
Das bedeutet, dass wir Menschen dazu in der Lage sind, alle Lebewesen, die zu den Opfern von Mücken gehören, zu beeinflussen, denn die Impfung gegen die Leishmaniose wird wohl erst der Anfang sein. Fragt sich allmählich von was das der Anfang sein soll. Denn mit Hilfe der Gentechnik kann man die Mücken zu ziemlich viel produzieren lassen.Im Prinzip werden die Möglichkeiten nur durch den Mangel an Phantasie beschränkt. So könnte man ebenso die Mücken ein Gift produzieren lassen, das vielleicht unser Verhalten beeinflusst.
Ich will auf keinen Fall den Erfolg wissenschaftlicher Forschung in Frage stellen, allerdings muß darauf verwiesen werden, dass Otto Hahn und Lieselotte Meisner als sie die Atomspaltung untersucht haben, wahrscheinlich nicht an die Atombombe etc. denken konnten. Es soll auch nicht die richtig indizierte Impfung kritisiert werden, denken wir an die Wohltat, ohne Pocken und Kinderlähmung leben zu dürfen.
Aber allmählich fragt man sich, ob wir Mitbürger auf dieser Erde ein bißchen mehr Mitgestaltungsrechte haben sollten.
Quelle:
Flying vaccinator
Shigeto Yoshida et al.;
Titel Impfung Mücke Mavera Maveracream Maveracreme