Wieviel muß ich trinken?

Wasser kann schön sein
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Aus gegebenem traurigem Anlass, möchte ich an dieser Stelle über die richtige Trinkmenge sprechen. Der traurige Anlass ist der, dass eine 32 jährige Bekannte vor kurzem ein komplettes Nierenversagen bekam, da sie seit Jahren zu wenig trinkt und nun ist sie dialysepflichtig. Die Dialyse vermindert die Lebensqualität radikal und dies ist noch vorsichtig formuliert.

Die Aufnahme von Wasser mit den entsprechenden Salzen ist für Säugetiere auf dem Land überlebenswichtig, bei unseren Kollegen in den Meeren mag es anders aussehen. Da die Menschheit nun schon so lange überlebt hat, sollte man eigentlich davon ausgehen, dass sie es begriffen hat.

Es gibt immer wieder Empfehlungen, mal 1 Liter am Tag oder 2, aber dann nicht mehr als 3 Liter zu trinken. Ich halte solche Vorschläge für unseriös, da sie nicht der Wahrheit entsprechen. Ich selber war einmal in der Wüste in Kalifornien und habe neben 2 Litern Kaffee an einem Tag 6 Liter Wasser getrunken. Erst am Abend fiel mir auf, dass ich noch gar kein Wasser abgeschlagen hatte. Diese 8 Liter waren also schon zu wenig. Dabei ist die einzig richtige Empfehlung für die tägliche Wassermenge leicht zu verstehen: so viel, dass der Urin ab und zu am Tag wasserklar wird!!

Dann sind die Nierchen gut gespült, der Wassertank im Körper aufgefüllt und alles läuft im wahrsten Sinne des Wortes wie geschmiert.

Neben dem Nierenversagen drohen bei Wassermangel Thrombosen, Herzinfarkt, Schlaganfall, Harnwegsinfekte,verminderte körperliche und geistige Leistungsgüte usw.

Übrigens kann man sich auf das Durstgefühl nun gar nicht verlassen, der Durst setzt erst ein, wenn es schon spät ist, also das Blut zu dick und die Wasserspeicher im Körper entleert.

Last not least für die Dicken eine Empfehlung: vor dem Essen einen halben Liter austrinken, dann hat der Körper weniger Hunger und ist schneller satt.

 

Bier ist anders lautenden Gerüchten entgegen gar kein Wasserersatz. Im Gegenteil, zum Bier muß man Wasser trinken, damit der Körper nicht Wasser verliert.

Hier in Thailand beobachte ich oft einen Salzmangel bei den Europäern, einerseits durch das starke Schwitzen und andererseits die salzarme Küche in Thailand. Wahrscheinlich sind die Thailänder seit einiger Zeit gut an dieses Klima angepasst. Symptome des Salzmangels sind verminderter Blutdruck, Schwäche, Müdigkeit, Ohnmachtsanfälle (vorsicht beim Fahren), Schwindelattacken beim Aufstehen usw.

1 Beutel Elektrolytsalz aus der Apotheke in 250 ml Wasser gelöst und schnell getrunken sollten die Symptome in Minuten lindern.

Abschließend noch eine Zahl, wenn man morgens aufwacht, dann hat man bei deutschen Temperaturen während der Nacht 1 Liter Wasser verloren durch das Schwitzen, Schnarchen und Nierenfunktion. Hier in Thailand werden es wohl mehrere Liter sein.

Da das Trinken von mehreren Litern Wasser nicht unbedingt eine kulinarische Sensation darstellt, empfehle ich etwas Zitronensaft, Passionsfruchtpüree, einen Schuß Fruchtsyrup.

Kaffee und Tee stehen übertrieben in der Kritik, vielleicht kann man sich darauf einigen, dass 1 Liter Kaffee weniger als 1 Liter Wasser entsprechen, aber viel besser als nix. Übrigens regt Kaffee die Nieren an, damit man der Dialyse ein Schnippchen schlägt.

In diesem Sinne viel Spaß beim Trinken.

 

 

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Kommentare: 13
  • #1

    Axel (Montag, 18 April 2011 14:27)

    So einen Schwachsinn habe ich noch nie gelesen. Erstens kann man durch zu wenig trinken kein Dialysepatient werden, zum anderen darf man als Dialysepatient wenn man keine Ausscheidung mehr hat maximal 500 bis 700 ml trinken.
    Die Menge die man getrunken hat speichert der Körper im Blut und Gewebe und wird bei der Dialysebehandlung wieder dem Körper entzogen. Dies kann man durch trinken von Kaffee oder anderen Getränken in gar keiner Weise kompensieren. Dialysepatienten dürfen nicht viel trinken!

  • #2

    Michael Klaus (Dienstag, 19 April 2011 06:45)

    @ Axel
    Wenn man sich nicht hundertprozentig sicher ist, dass man Fachwissen hat, sollte man grundsätzlich sachlich bleiben und das Denunzieren anderer vermeiden mit solchen Begriffen wie : "Schwachsinn". Es fällt schnell auf einen selbst zurück.
    Grundsätzlich bekommt der Mensch immer ohne Ausnahme dann ein Nierenversagen, wenn die Nieren über einen Zeitraum von Stunden nicht ausreichend durchblutet werden und ihre Funktion nicht ausüben können. Dies ist immer bei Austrocknungen des Körpers der Fall, aber auch Blutverlust. Der Austrocknung kann man auf 2 Arten begegnen: Trinken oder Infusion.
    Trinkt der Mensch zu wenig, kommt es aufgrund der weiterhin bestehenden Ausdünstung zur Austrocknung. Folgen s.o.
    Eine Angabe von Trinkhöchstmengen ist unangemessen, wenn also Axel mit einem Dialysepatienten in die Wüste fährt, dann ist der Patient abends tot. Oder er hat heimlich getrunken.
    Der letzte Absatz über Wasserspeicherungen etc. ist falsch.
    Vielen Dank für das rege Interesse.

  • #3

    Axel (Mittwoch, 20 April 2011 11:10)

    Ich habe seit 1992 eine Nierenerkrankung, ausgelöst durch ein Good-Pasture-Syndrom. Seit dieser Zeit bin ich mehrfach für einige Jahre immer wieder an der Dialyse, zuletzt seit 3 Jahren. Also habe ich das Fachwissen auch, sonst würde ich mit dieser Krankheit gar nicht so lange leben können.
    Man kann trotzdem nicht einfach behaupten das ein Dialysepatient verdursten würde wenn er nichts drinkt. Ein Dialysepatient kann immer soviel trinken wie er verschwitzt oder ausscheidet (plus ca. 500 - max. 700 ml). Das zweite ist meistens nicht der Fall weil er keine Ausscheidung mehr hat. Schwitzen bei einen Dialysepatienten funktioniert ebenfalls nicht so gut da mit der Zeit durch die erhöhten Blutwerte (Giftstoffe) die Schweißdrüsen zerstört werden. Das merkt man auch da wenn man mal ein wenig schwitzt, z.B. bei extrem heißem Wetter oder in der Sauna es am ganzen Körper juckt un brennt.
    Ich selbst habe eine Sauna zuhause, benutze sie meistens am Wochenende um ein vieleicht bei einem Saunagang von 30 Minuten (sehr lange) vieleicht mal max. 300 ml. auszuschwitzen, mehr ist nicht drin.
    Während der Dialysebehandlung (3 mal die Woche über 5 Stunden) wird das überschüssige Wasser wieder durch Osmose entfernt. Trinken geht während der Woche einigermaßen da man nur einen Dialysefreien Tag dazwischen hat und man dabei maximal 3 kg zunehmen darf (bedenke Flüssigkeit durch trinken und Essen). Aber am Wochenende hat man einen Tag länger da muß man sich richtig zusammenreißen, weil der Dialysepatient meisten immer Durst hat.
    Wenn ich mal über 3,5 kg am Wochenende zunehme merkt man es sofort, man bekommt Luftnot, und wenn man weiter trinken würde wird man ersticken. Dies zu verhindern heißt nur: wenig drinken, Diät halten und sich mehrmals am Tag wiegen.
    Das man als Dialysepatient mal sein Trockengewicht unterschreitet ist sehr sehr selten und außerdem gefährlich, da man schon bei wenigen 100 Gramm unterschreitung extreme Mangelerscheinungen bekommt, da durch die Diät die man halten muß der Elektrolythaushalt komplett zusammenbricht. Dies passiert eigentlich nur während der Dialyse wenn zuviel Wasser entfernt wird, weil man sich mit seinem Trockengewicht verrechnet hat oder man versucht ein neues Trockengewicht zu finden, da bei mehr Wasser im Blut auch der Blutdruck steigt. Enden kann es dann mit Herzversagen, meisten aber mit Krämpfen oder auch mal einem Kollaps.
    Eine hohe Drinkmenge, mehr als 1 Liter pro Tag, ist auch nicht zu empfehlen da es langfristig zu Herzproblemen kommen kann, durch erhöhten Blutdruck und die anstrengende Dialyse.
    Also: Eine Trinkmengenbeschränkung bei Dialysepatienten ist Lebensnotwendig!

  • #4

    Axel (Mittwoch, 20 April 2011 11:16)

    Noch eine Frage:
    Wo geht das Wasser, Cola, Kaffe oder Bier bei einem Dialysepatienten hin, wenn er nicht schwitzen oder pinkeln kann.
    Es verbleibt im Körper!
    Der Blutkreislauf nimmt einen Teil auf und das Gewebe z.B. in den Beinen auch. Wenn dann kein Platz mehr ist wirds eng. Dann sind die Lungen dran. Kann man keine Luft mehr bekommen.
    Nicht gut!

  • #5

    Michael Klaus (Donnerstag, 21 April 2011 01:33)

    Lieber Axel,
    Dein Interesse ist schön, vielen Dank. Auf der anderen Seite gehen wir in die Richtung Fortbildungskurs Nierenheilkunde und das ist hier an dieser Stelle nicht durchführbar. Um es kurz zu machen, Sauna ist bei Dialysepatienten empfehlenswert.
    Außerdem wird etwas verwechselt. Bei meinem Artikel über die richtige Trinkmenge empfehle ich gesunden Menschen viel zu trinken. Wenn ich behaupte, dass eine zu geringe Trinkmenge zum Nierenversagen führt, ist das auch richtig. Natürlich gibt es noch mehrere Möglichkeiten, ein Nierenversagen zu bekommen, z.B. das Goodpasture Syndrom. Selbstverständlich darf der Dialysepatient nicht trinken so viel er will, er muß auf die Balance achten, da schließlich seine Ausscheidung durch die Niere begrenzt ist.
    Ich habe übrigens meine Doktorarbeit über ein Problem bei Dialysegeräten geschrieben und zahlreiche Erfahrungen sammeln müssen.
    zeitgleich las ich damals ein Buch von Thorwald Dethlefsen: Krankheit als Weg.
    Das Buch könnte auch für Dich interessant sein.
    Liebe Grüße
    Michael Klaus

  • #6

    Michael Klaus (Freitag, 02 September 2011 09:49)

    In dem Magazin " Woche der Frau" Nr. 32 03. 08. 2011 steht ein Artikel auf Seite 49 über die Trinkmenge mit der Angabe, dass selbst bei Sportlern 1,5 l täglich ausreichen und bei 5 l eine Wasservergiftung droht. Prof. Johannes Mann aus München würde vor Wasservergiftungen mit Todesfolge warnen.
    Gut : eine Wasservergiftung droht irgendwann bei 10 bis 20 l schnell getrunken.
    Wenn wir die Mitarbeiter dann mal mit ihren Empfehlungen beim Sport oder in der Hitze konfrontieren, dann sind diese Ratgeber eliminiert.
    Alles falsch!

  • #7

    Michael Klaus (Dienstag, 07 Februar 2012 21:25)

    Vieltrinker“: Seltener ein zweiter Schlaganfall
    ©

    „Und denken Sie bitte daran: immer viel trinken“. Kaum ein Arztbesuch, bei dem dieser Ratschlag fehlt. Und eine Studie hat nun tatsächlich ergeben: Wer bereits einen Hirninfarkt erlitten hat, sollte viel trinken, denn das verringert das Risiko eines Rückfalls.
    Zuvor hatten bereits amerikanische Wissenschaftler Belege dafür gefunden, dass eine hohe Flüssigkeitsaufnahme das Risiko für Herzinfarkte vermindert. „In den meisten Fällen sind Veränderungen an den Blutgefäßen, die das Gehirn versorgen, sogenannte arteriosklerotische Plaques, für einen Hirninfarkt verantwortlich“, erläutert Sabine Mücke. “Wenn sich Teile dieser Plaques lösen und in die immer feiner werdenden Verästelungen der Hingefäße gespült werden, kann es zu einem Gefäßverschluss kommen - und damit zum Schlaganfall. Aktivierte Blutplättchen (Thrombozyten) spielen eine entscheidende Rolle dabei.”

    Mückes von dem Neurologen Prof. Stefan Evers betreute Arbeit stützt sich auf eine bereits in den 1990er Jahren durchgeführte Studie münsterscher Wissenschaftler. Die 563 Teilnehmer – überwiegend Patienten aus dem Ruhrgebiet - hatten wenige Wochen zuvor einen Schlaganfall erlitten. Die Nachbeobachtung erfolgte über zwei Jahre durch Untersuchungen in einer neurologischen Klinik sowie Hausbesuche eines mobilen Ärzteteams.
    25% niedrigere Quote
    „Der eigentliche Zweck dieser Studie war, die Wirkung zweier Medikamente miteinander zu vergleichen, die die Verklumpung von Blutplättchen verhindern“, erklärt Sabine Mücke. „Die Patienten wurden angehalten, möglichst viel zu trinken. Da die entsprechenden Angaben dokumentiert wurden, konnte ich sie nachträglich auch für meine Fragestellung nutzen“. In einem Trinkkalender strichen die Probanden für je 100 Milliliter Flüssigkeit ein Kästchen ab - Kaffee und Alkohol zählten wegen ihrer entwässernden Wirkung nur zur Hälfte.

    Zu 456 Probanden lagen verwertbare Angaben über die Trinkmenge vor; diese Patienten wurden in zwei Gruppen eingeteilt: diejenigen, die durchschnittlich mehr als zwei Liter getrunken hatten und diejenigen, deren Konsum darunter lag. „Beim Vergleich der Rückfallquote stellte sich heraus, dass die ‚Vieltrinker’ deutlich seltener einen erneuten Schlaganfall erlitten hatten“, so die Doktorandin. Bei ihnen lag die Quote 25 Prozent niedriger. Die im Blut der Patienten gemessene Plättchenreaktivität untermauerte den Befund: Die Neigung der Blutplättchen, miteinander zu reagieren und zu „verklumpen“, war bei den „Vieltrinkern“ geringer.
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    „Mehr als zwei Liter am Tag zu trinken scheint also sinnvoll, um einem weiteren Hirninfarkt vorzubeugen. Aber vermutlich auch generell, um einen ersten Schlaganfall und andere Probleme des Herz-Kreislauf-Systems zu vermeiden“, so das Fazit der Ärztin. Sie rät, die allgemein empfohlene Flüssigkeitsmenge von mindestens zwei Litern pro Tag auf jeden Fall einzuhalten, an heißen Tagen auch noch mehr zu trinken. Sabine Mücke: „Da das Durstgefühl mit dem Alter erfahrungsgemäß abnimmt, sollten bereits jüngere Leute darauf achten, ausreichend zu trinken. So steigt die Wahrscheinlichkeit, dass diese ‚gute Gewohnheit’ auch in späteren Lebensjahren beibehalten wird.“ Allerdings gibt es auch Ausnahmen: Patienten mit einer Herzschwäche oder bestimmten Nierenleiden sollten vor einer Heraufsetzung ihrer täglichen Flüssigkeitszufuhr ihren Arzt zu Rate ziehen.
    Originalpublikation:
    The influence of fluid intake on stroke recurrence — A prospective study
    Sabine Mücke et al.; Journal of the Neurological Sciences, doi:10.1016/j.jns.2011.11.024; 2012

  • #8

    Marc (Sonntag, 16 September 2012 11:22)

    Hallo, also ich bin jetzt auch schon seit ca. 4 Jahren an der Dialyse - ausgelöst auch durch Good-PastureS.
    1,5.liter am Tag sind echt oft sehr schwer einzuhalten...vorallem wenn man vorher schon viel und gerne getrunken hatt. Milch am liebsten jeden tag 1 liter ^^ nur zuviel kalium und die 1 liter usw..^^!
    Aber mal zu dem Thema Schwitzen : also ich hab nich das Gefühl das meine Drüsen Kaputt sind denn ich schwitze noch extrem viel mehr als Früher seitther. Ausscheidung eher nicht erwähnenswert.Auf Dauer sollte man sich schon nen plan machen aber gibt schon tage, da lass ich meine 4 liter ziehen un gut is.Und Ohne CpS Pulver is au nich gut ;P!!Habe schon an einem tag in der Woche schwer mich zurückzuhalten. Passiert schonmal schnell wenn man Unterwegs is , nen paar dosen sich reinpfeift etc. und da man läuft oder sich viel bewegt merkt man meist wie schlecht es einem geht erst wenn man ne weile sitzt...genau wie mim kalium. Ajha hatte schon allet mögiche durch unzählige dialysen und und und ^^. Also ganz ehrlich : jeder muss es für sich selbst entscheiden wenn man schon sone plage hatt.Diesen mist wünsch ich keinem, vorallem nich bei den Ärtzten und Pflegern/innen!! ob jeden tag nur nen liter trinken und mit kla kommen - oder drann kaputt gehn. Trinke öfters mal mehr, is halt nich anders drinn meist...

  • #9

    Michael Klaus (Dienstag, 18 September 2012 09:29)

    Die Empfehlung zum vielen Trinken bis der Urin auch mal wasserklar wird und nicht bierbraun gilt nur für Nierengesunde. Damit sie es bleiben. Gesund. Wenn ich hier in Thailand nur 2 Liter trinke, dann ist die Ausscheidungsmenge bei Null. Und das ist nicht gut.

  • #10

    Der Dichter (Mittwoch, 19 September 2012 09:11)

    Das Prinzip aller Dinge ist das Wasser;
    aus Wasser ist alles und ins Wasser
    kehrt alles zurück. Goethe

  • #11

    Hans Bayer (Dienstag, 16 Juli 2013 06:36)

    Hallo,ich werde aus den Beiträgen nicht schlau.Soll man nun bei Dialyse viel drinken oder wenig

  • #12

    Mavera Cream (Dienstag, 16 Juli 2013 09:36)

    @Hans Bayer
    Als Dialysepatient soll man das trinken, was der behandelnde Dialysearzt empfiehlt. Der kennt sich mit dem Wasser- und Salzhaushalt des Patienten genauestens aus.

    Der Artikel bezieht sich auf das Trinkverhalten, um die Nieren zu erhalten und die Dialyse zu vermeiden.

  • #13

    Michael v. Mavera (Montag, 28 April 2014 07:54)

    Eine neue Studie der Uni Leuven in Belgien über die optimale Salzzufuhr beim Nierengesunden behauptet das Gegenteil des bisherigen Standes der Wissenschaft, kurz gefasst wird behauptet, man solle eher mehr Salz als zu wenig essen oder trinken, hier der Link zur Kenntnisnahme und Diskussion:
    http://www.deutsche-gesundheits-nachrichten.de/2014/04/22/ausreichend-salz-beugt-herzerkrankungen-vor/

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