Mavera® rät zur Vermeidung von Aspartam, Glutamat und Energiesparlampen

Nun, was haben Aspartam, Glutamat und Energiesparlampen gemeinsam? Sie sind giftig und man sollte die Finger davon lassen. Obwohl unsere Behörden diese Gifte schützen und empfehlen.

 

Das ist eindeutig bei der Energiesparlampe so, denn der Gebrauch der normalen Glühbirne wurde in der EU untersagt. Die Energiesparlampe spart aber kaum Energie, wie auch schon bei Stiftung Warentest nachzulesen war. Dafür enthält die Energiesparlampe Quecksilber und das ist hochgiftig! Während die Lampe leuchtet, gibt sie das Quecksilber in die Raumluft ab und richtig kritisch wird es, wenn die Lampe mal zu Bruch geht. Und das tut sie spätestens bei der Entsorgung.

 

Sinnvolle Alternative sind die LED-Leuchten, bei 2 Watt Leistungsaufnahme leuchtet sie so hell wie die Energiesparlampe bei 12 Watt und eine normale Glühbirne bei 40 Watt. Einziger Wermutstropfen: sie hält ewig.

 

Aspartam ist ein Süßstoff mit weniger Kalorien bei gleicher Süßkraft als Zucker. Dafür ist Aspartam giftig und sinnlos. Aspartam wird im Körper oder schlimmer noch vor dem Verzehr in Methanol, Formaldehyd und anderen, nicht giftigen Substanzen abgebaut. Die Umwandlung von Aspartam in Methanol vor dem Verzehr ist deshalb besonders gefährlich, da die aufgenommenen Methanolkonzentrationen besonders hoch sind. Dadurch sollen schon ernsthafte Komplikationen wie Tod oder Bewusstlosigkeit aufgetreten sein. Jedenfalls gibt es eine inoffizielle Empfehlung für Piloten, kein Aspartam zu sich zu nehmen.

 

Sinnlos ist Aspartam, da es den Körper verleitet, mehr Zucker zu sich zu nehmen, als wenn man gleich anstelle des Aspartams Zucker genommen hätte. Dieses ist durch Studien belegt, selbst die AOK hat diese Studien durchgeführt. Dieses gilt für alle künstlichen Süßstoffe. Konsequenzen hatten diese Ergebnisse merkwürdigerweise nicht. 

 

Glutamat wird als Geschmacksverstärker bezeichnet. Ist es aber gar nicht. Es regt im Gehirn die Hungerzentren und auch alle andere Gehirnzellen an, so dass beim Essen ein Heißhungergefühl entsteht und der Konsument mehr isst. Glutamat kommt zwar in der Natur vor, wie z.B in Tomaten oder Seetang, aber es scheint da Unterschiede zu geben, wie ja auch bewiesenermaßen beim Karotin, das natürliche ist gut gegen Krebs und das künstliche erzeugt Krebs.

 

Glutamat ist als Gewürzmittel, denn es selbst hat einen Eigengeschmack , der beschrieben wird zwischen Spargel und Fleisch, was auch immer das heißen soll, in vielen Tütensuppen, Kartoffelchips, Würzmischungen etc. enthalten. Es muss nicht als Glutamat gekennzeichnet werden, es heißt dann Hefeextrakt oder anders.

 

Glutamat macht über den Effekt des Heißhungers dick. Dumm macht es auch, so ist es in Tierversuchen bewiesen worden. Seltener Nebenwirkungen sind Asthmaanfälle, Epilepsien usw.

 

Wenn man mal einen Hamburger bei einer Fastfoodkette gegessen hat, dann weiß man, dass ein neues Hungergefühl sich erstaunlich schnell einstellt, insbesondere im Vergleich zu einem selbstgemachten Hamburger ohne Glutamat.

 

Man könnte angesichts dieser Informationen schon fast auf die Idee kommen, dass die unsere Gesundheit schützenden Behörden auch schon mal Lobbyisten getroffen haben. Oder dass wir vergiftet werden sollen.

 

Unverständlich sind mir auch einige Aussagen einiger Wissenschaftler. Einige behaupten z.B., dass Süßstoffe keinen Einfluss auf den Insulinspiegel haben. Aber doch, dass wissen wir doch schon lange. Die Bauchspeicheldrüse schüttet Insulin aus, sobald ein süßer Geschmack im Mund auftritt. Die Insulinausschüttung ist auch abhängig von der Menge an Kohlenhydraten im Blut. Wenn also Insulin ausgeschüttet wird und kein Kohlenhydrat ankommt, dann sinkt der Zuckerspiegel im Blut und das ergibt Heißhunger. Insulin selbst ist auch mästend, es macht dick. Und sowieso sind hohe Insulinspiegel im Blut gar nicht gut. (Der Versuch zur Insulinausschüttung ist leicht, einige Versuchspersonen bekommen Zuckerlösung zu trinken und andere dieselbe Zuckerlösung in das Blut infundiert, also ohne Geschmack. Bei den Infundierten war der Insulinspiegel geringer als bei denen mit süßem Geschmack)

 

Beim Glutamat ist die offizielle Diskussion ähnlich unverständlich, da sagt man, dass das Glutamat gar nicht in das Gehirn kommt, das sei nicht messbar. Ja, aber es wirkt doch im Gehirn und das tut es sichtbar. Dann war wohl die Messung falsch. Wie bewusst die Messung falsch lag, da wissen wir nichts.

 

Übrigens habe ich in den 90er Jahren im Ärzteblatt von einem neuen Zuckeraustauschstoff gehört, der vielversprechend klang. Er wurde aus einer tropischen Bohne gewonnen und hatte keine Effekte auf den Insulinspiegel oder nur unwesentliche. Der Stoff ist in der EU nicht zugelassen worden, in anderen Staaten schon. Weiß jemand etwas?

Übrigens ein sehenswertes Interview zu diesem Thema:

http://www.youtube.com/watch?v=6VWPQ3LEmDM

 

 

 

2.106×1.152 (279 KB)Pigfy (Hochgeschwindigkeitsaufnahme eines Luftgewehrschusses durch eine Glühbirne. Methode: Abgedunkelter Raum, offene Blende, Auslösung des Elektronenblitzgerätes durch das Luftgewehrgeschoss (Unterbrechung eines elektrischen Kontaktes) Autoren: Frank Basti)

 

(Bearbeitete Version von File:Cup of tea (High Speed Photography).jpg durch Mirko Junge<br> == Summary == {{Information |Description=A cup of tea. This Photo is a result of "High Speed Photography" Course By Teacher: Mohamme)

|Quecksilber: Author= Parent Géry

Schlagwörter Mavera Maveracream Maveracreme Energiesparlampe Süßstoff Zuckeraustauschstoff Glutamat Quecksilber Gift

 

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Kommentare: 3
  • #1

    Rüdiger (Samstag, 01 Januar 2011 06:28)

    2 Wochen nach Ihrem Artikel folgende Meldung in der Welt:
    ://www.welt.de/wirtschaft/article11832430/Sparlampen-sind-schaedlich-Hoffnung-fuer-Gluehbirne.html

  • #2

    Mark (Montag, 17 Januar 2011 03:24)

    Der Süßstoff heißt Stevia:http://de.wikipedia.org/wiki/Stevia_%28S%C3%BC%C3%9Fstoff%29

  • #3

    Michael Klaus (Donnerstag, 15 September 2011 03:52)

    Hier ein Link zu der akuellen Strafanzeige der Österreicher gegen Enegiesparlampen:
    http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20110914_OTS0134/vermeintliche-energiesparlampen-fpoe-bringt-strafanzeige-ein

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