Mavera® zu Sonne, Cremes und Hautkrebs

Mavera® zu Sonne, Cremes und Hautkrebs

 

Beim Aufenthalt in der Sonne wird verstärkt zur Benutzung von Sonnenschutzmitteln aufgerufen. Das mag immerhin teilweise richtig sein, aber die Erfahrung lehrt etwas anderes. Tatsache ist, dass seit der Anwendung von immer stärkeren Sonnencremes die Hautkrebsquote steigt. So eine statistische Aussage wurde einmal genutzt, die Schädlichkeit des Rauchens zu belegen. Je mehr Frauen geraucht haben bekamen sie um so mehr Krebs. Genau genommen ist dies nicht logisch stringent, es hätte auch an anderen Gründen liegen können. Vielleicht dass Raucherinnen eher mehr in anstrengenden, aufzehrenden Berufen arbeiten.

 

Zurück zur Sonne. Und dem Krebs. Hautkrebs ist nicht gleich Hautkrebs, es gibt unterschiedliche. Einige scheinen statistisch von den Sonnencremes verdrängt zu werden wie das Maligne Malinom, einige treten verstärkt auf wie das Spinaliom, Basaliom.

 

In den 80er-Jahren gab es Statistiken, die erwiesen, dass mit ansteigendem Schutzfaktor der Hautkrebs häufiger wird. Inzwischen ist es bereinigt, diese Statistiken sind nicht mehr leicht zu finden, inzwischen werden Statistiken veröffentlicht, die die Schutzwirkung der Sonnenschutzmittel belegen, insbesondere im Tierversuch.

 

Das fällt schwer nachzuvollziehen, da es unstrittig ist, dass der Hautkrebs zunimmt. Also so toll können die Mittel nun nicht sein.

Kann man überhaupt vor der Sonne schützen? Ja, indem man sie meidet oder bewusst und sinnvoll anwendet. Es ist auch ein großer Unterschied, ob der Mensch schwarz und damit von Natur aus gut geschützt ist oder ein roter Engländer ist. Die Engländer haben in Europa den geringsten natürlichen Sonnenschutz. Insofern war deren Idee, nach Australien auszuwandern gar nicht weise.

 

Zurück zu den Cremes. Man kann das Ausmaß des Schutzes messen. Ein Hautareal wird damit eingerieben? Nein, 3 cm dick aufgetragen und dann wird die so geschützte Haut und nicht geschützte Haut einer künstlichen Bestrahlung unterzogen. Wenn die unbehandelte Haut rot wird, dann ist es ein Sonnenbrand, wenn die behandelte Haut viel später rot wird, dann wird es als Erfolg gewertet. Angenommen das erste Stück wird nach 30 Minuten und das behandelte nach 120 Minuten rot, dann ergibt es rechnerisch den Schutzfaktor 4. Wohlgemerkt, bei einer 3 cm dicken Schicht Creme!

Aber ist so eine Messung überhaupt sinnvoll? Nein.

 

Denn die Sonnenstrahlen strahlen UVA, UVB und UVC ab. A hat weniger Energie als B, B weniger als C. C ist zerstörerisch und kommt an sich gar nicht bis zur Erde. UVB regt die Haut zur Bildung des braunen Farbstoffes an und kann Krebs erzeugen und macht die Haut rot. Das messen wir. UVA lässt den bereits gebildeten Farbstoff in den Zellen ausschütten, wir werden schick braun und es macht nicht rot. Weil es eben nicht rötet, dachten die Wissenschaftler, dass es auch keinen Hautkrebs erzeugt. Dachten sie, war aber falsch! Nur wir können den Hautschutz gegen UVA nicht messen. Ob eine Creme nun gegen UVA schützt oder nicht, wissen wir nicht genau, da die Rötung nicht auftritt. Wir geben nur den Schutzfaktor gegen UVB an.

In den Sonnencremes sind allerdings Chemikalien drin, die gegen UVA schützen sollen, so ganz theoretisch gedacht.

 

Da kommen wir schon zum nächsten Punkt, Schutz! Wenn man eine schöne Jeans anzieht, dann ist man vor Sonne geschützt, ein T Shirt lässt Sonne durch, hat aber einen Schutzfaktor von etwa 30. Nur!

 

Wenn dann die Creme ausnahmsweise nicht 3 cm dick aufgetragen ist, kann sie denn überhaupt schützen? Vielleicht. Die Sonnenstrahlen treffen auf die Haut und damit die Creme, der Sonnenstrahl reagiert mit der Chemie in der Creme und schwupps soll die Sonnenenergie weg sein. Ist sie auch, aber in der Chemie. Die spaltet sich unter diesem Energiebeschuss auf und wir erzeugen viele schöne neue Moleküle, deren Namen wir weder aussprechen können noch überhaupt kennen. Diese neuen Moleküle sind da jetzt auf der Haut und könnten wiederum Schaden anrichten. Dazu kommt, dass die Haut von uns voller Schweiß ist, Salze, Ausscheidungen, Medikamente und so weiter. Und damit reagieren diese neuen unbekannten Moleküle, es kann auch sein, dass die neuen Chemikalien allergieerzeugend sind oder Krebs verursachen. Wir wissen es nicht. Die oben zitierte Statistik ist eigentlich unmissverständlich.

 

Kommen wir zu den natürlichen Schutzmitteln. Kokosnussöl. Kokosnussöl gibt es wie Olivenöl in verschiedenen Qualitäten und ist damit zu unterscheiden. In Thailand wird traditionell Kokosnussöl gewonnen durch tagelanges Verkochen der Kokosnuss. Es gibt auch wie beim Olivenöl das Verfahren der Kaltpressung. Den Qualitätsunterschied kann man riechen und schmecken. Kokosnussöl ist ein tolles Hautpflegemittel und es schützt gegen Sonnenbrand. So lehrt uns die Erfahrung. Wissenschaftlich gesehen wissen wir immer noch nicht genau den Grund. Was genau schützt wie?

 

Aber da das Kokosnussöl natürlich hergestellt wurde, sind dort viele verschiedene Dinge drin, die wir langsam aufschlüsseln können. Aber noch lange nicht vollständig. Gut sind auch die Antioxidantien, die sind in chemischen Cremes eigentlich nicht enthalten.

 

Also was tun? Wenn es gar nicht anders geht und man in die Sonne muss, dann Sonnenschutz! Am besten als Kleidung. Oder Schatten. Müssen wir unbedingt nackig in die Sonne, ist Sonnencreme besser als nichts. Denn sie schützt offiziell gegen UVB, aber nicht unbedingt gegen UVA.

 

Aus medizinischer Sicht müssen wir Menschen in die Sonne, allein um Vitamin D zu produzieren. Dafür reichen 15 Minuten täglich aus. Ohne Sonnencreme. Denn die Sonnencreme verhindert die Bildung des Vitamins. Da kann man lange am Strand in der Sonne liegen, runzlige Haut bekommen, aber es ist kein Vitamin produziert.

Zum Schluss möchten wir einen Link zu einem Video auf Youtube anbringen von Werner, wie er von einer hübschen Frau am Strand träumt, ohne Schutz.

Aber wir schützen uns nun.

 

Und gegen Sonnenbrand oder Sonnenallergie hilft unsere Maveracream Original innerhalb von Minuten. Rötung, Schmerzen und Juckreiz weg. Aber sie schützt nicht gegen die UV-Strahlung. Oder sie tragen 3 cm dicke Schichten auf.

Schlagwörter Sonnencreme Sonnenschutz Mavera Marvea Kokosnussöl

 

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Kommentare: 2
  • #1

    Lori (Dienstag, 05 Juli 2011 05:36)

    Jetzt wo die Sonne wieder öfters rauskommt, sollte man schon drauf achten, dass man die richtige Creme benutzt. Bin auch gerade mal wieder auf der Suche nach einer passenden und das hier hört sich alles sehr gut an.

  • #2

    Michael Klaus (Freitag, 25 Mai 2012 23:38)

    Verzeichnis einer Studie zur Gefahr einer Endometriose durch Sonnenschutzmittel:
    Kunisue T, Chen Z, Buck Louis GM, Sundaram R, Hediger ML, Sun L, Kannan K, »Urinary Concentrations of Benzophenone-type UV Filters in U.S. Women and Their Association with Endometriosis«, Environ Sci Technol. 17. April 2012; 46(8): 4624-32. Epub 29. März 2012.

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