Osteoporose, Knochenmarksunterdrückung und Osteomalazie

Beide Bilder aus Wikipedia, danke.

Copyright Michael Klaus

 

Osteoporose und Knochenmarksdepression

 

Diese beiden unterschiedlichen Krankheiten, die Osteoporose und Knochenmarksdepression, möchten wir von Mavera® zusammen in einem Artikel behandeln. Einerseits ist zu diesen Themen alles schnell gesagt, außerdem haben wir einen Therapievorschlag für beide Erkrankungen.

 

Was ist die Osteoporose? Eine krankhafte Verminderung der Mineralisierung oder leichter verständlich formuliert der Knochendichte.

 

Zum Verständnis möchten wir den Knochenaufbau kurz umreißen. Oben auf dem ersten Bild erkennt man die Leichtbauweise des Knochens, im Inneren ist er nicht kompakt gebaut sondern „luftig“. Die Stabilität wird erreicht durch viele kleine Knochenbälkchen wie Querstreben des Olympiastadions in München. Dadurch ist er leichter und trotzdem extrem stabil. Diese Knochenbälkchen sind von Geburt an vorhanden und werden in der Wachstumsphase des Menschen, also der ersten 20 – 30 Lebensjahre, mit Calcium aufgebaut. Dazu muss genügend Calcium im Körper verfügbar sein, Calcium nehmen wir durch die Nahrung auf auch in Abhängigkeit der dazu wichtigen Hormone, Vitamin D, Parathormon etc.

 

Nur in der Wachstumsphase des Menschen in den ersten Jahrzehnten, kann Calcium in den Knochenbälkchen aufgebaut werden. Das bedeutet, dass man, sagen wir im Alter von 20 Jahren, 100% aufgebaut hat. Mehr geht nicht. Hat man zu wenig Sonne bekommen und damit Vitamin D oder zu wenig Calcium gegessen, dann hat man weniger Calcium im Knochen als andere. Für immer. Oder noch schlimmer, durch den Alterungsprozess verliert man dann jedes Jahr ca. 1% Calcium, je nach Lebensweise auch mehr. Was weg ist, ist weg und kommt nicht mehr.

 

Im schlimmsten Fall verschwinden sogar die Knochenbälkchen.

 

Zusammengefasst hat man irgendwann die maximale Knochendichte und danach wird nur noch abgebaut. Calciumreiche Ernährung, möglichst durch natürliche Nahrungsmittel wie Milchprodukte, Brokkoli etc., viel Vitamin D durch Sonne, körperliche Bewegung hemmen den Abbau, sind also gut.

 

Dadurch ergibt sich, dass jeder Mensch eine unterschiedliche Knochendichte hat und das auch altersabhängig. Deshalb kann man kaum Normwerte für eine Messung der Knochendichte angeben. Außerdem ist die Messung der Knochendichte wegen der unterschiedlichen Messverfahren sowieso mit großen Fehlern behaftet und lässt keine genaue Aussage zu.

 

Beim Autofahren messen sie die Geschwindigkeit recht genau, wenn das Tachometer 100 Stundenkilometer anzeigt, dann fahren sie zwischen 95 und 105 Stundenkilometer. Bei der Knochendichtemessung liegt der Fehler deutlich höher, werden hier die oben erwähnten 100 angezeigt, kann es auch 60 bedeuten. Wer viel misst, misst viel Mist.

 

Eindeutige Aussagen kann man machen, wenn der befürchtete krankhafte Knochenbruch eingetreten ist. Aber genau den wollen wir vermeiden.

 

Wie oben erwähnt, ist die richtige Lebensweise entscheidend, erahnt man durch eine der vielen Messmethoden eine Osteoporose, gibt es in der Medizin verschiedene Vorschläge, die vom Arzt verordnet werden müssen. Die Studienlage, die zur Zulassung dieser Medikamente notwendig war, behauptet einen guten Effekt, eine aktuelle Studie der Uni Münster (s.u.) zeigt einen größten Vorteil in der Therapie mit pulverisierten Eierschalen.

 

Weitere Ursachen einer Osteoporose sind zu viele oder zu wenige Hormone, z.B. zu viel Schilddrüsenhormon, zu wenig Östrogen etc., bestimmte Medikamente wie das berühmte Kortison, Gifte, einige glauben fleischreiche Ernährung sei ungünstig, Cola wird diskutiert und und und.

Bei der Osteoporose gilt also Vorsorge ist nicht besser als Nachsorge, zur Vorsorge gibt es keine Alternative!

 

 

Die Knochenmarksdepression oder Myelosuppression:

 

Das Knochenmark kommt in den langen Röhrenknochen wie im Arm oder Bein, aber auch im Becken oder Brustbein vor. Im Knochenmark werden die Blutkörperchen gebildet. Die roten transportieren den Sauerstoff, die weißen bilden das Immunsystem und die Blutplättchen bilden das Gerinnungssystem des Blutes. Alle 3 sind unbedingt lebenswichtig, zu wenige sind mit dem Leben nicht vereinbar. Zu viele auch nicht, denn würde das Blut „verklumpen“.

 

Wenn das Knochenmark eingeschränkt arbeitet, merkt man das im Allgemeinen zuerst an den verringerten Blutplättchen (Thrombozyten), bedeutet verringerte Blutgerinnung, ergo erhöhte Blutungsneigung.

 

Die Blutgefäße sind nicht wie Gartenschläuche und einfach dicht, vielleicht bei Menschen mit einem Herz aus Stein, sondern sie sind deshalb dicht, weil das Gerinnungssystem ununterbrochen gerinnt und die Gerinnung wieder auflöst. Mit geringem Gerinnungssystem würde man an den unterschiedlichsten Stellen im Körper ausbluten, von der Zehe bis zum Gehirn. Auch ohne Verletzung.

 

Wir kennen das Bluten von den Blutern, die haben allerdings eine andere Ursache.

 

Die Gründe für eine Knochenmarkshemmung sind oft Gifte wie Pflanzenschutzmittel, Insektengifte, Medikamente wie Chloramphenicol, Metamizol oder Novalgin, hierbei auch schon die erste Dosis, Chemotherapeutica, Infektionen wie z.B. Zytomegalievirus und und und.

 

In meinem aktuellen Bekanntenkreis sind 6 Personen erkrankt, der jüngste ist 18 Monate alt.

 

Eine adäquate Therapie in der Schulmedizin gibt es nicht, meist wird Kortison gegeben. Das hilft kurzfristig schnell, weil es die letzten Blutkörperchen aus dem Mark presst. Der einfache Arzt ist jetzt versucht, das Kortison weiter zu geben, oft wird vergessen, dass eben Kortison das Knochenmark dauerhaft schädigt.

 

Ich unterhielt mich letztens mit einem Freund, der meine äußerste Hochachtung besitzt, er ist Chemiker, Pharmakologe und Heilpraktiker, in allen Berufen hat er Jahre erfolgreich gearbeitet, jetzt eben als Heilpraktiker in Regensburg und er meinte dazu, dass er diese Krankheit schon öfter behandelt hätte und zwar erfolgreich.

 

Sein Rat war vielfältig, unter anderem eine spezielle Zubereitung aus Eierschalen. Aber nicht nur. Das mag sich für den einfachen Arzt unglaubwürdig anhören, nur der sollte sich an die eigene Nase fassen, einen besseren Vorschlag machen und eine wissenschaftlich gute Begründung liefern und eben das kann er nicht. Wir können wissenschaftlich begründen, dass die Therapie mit Eierschalen wirkt! Aber nicht vergessen, dazu sind weitere unterstützende Maßnahmen erforderlich.

 

Auf Wunsch kann ich gerne den Kontakt zu dem Heilpraktiker herstellen.

 

Hier die Zusammenfassung der Studie zu den Eierschalen:

Eierschale BeschreibungDer fortlaufende Knochenverlust bei altersbedingter Osteoporose kann durch Kalzium- und Hormonsubstitution verlangsamt oder verhindert werden. In dieser Studie wurde unter in vitro -Bedingungen der Einfluss von reinem Kalziumcarbonat, pulverisiertem (Ei-Schale) und Estradiol auf die Entwicklung boviner Osteoblasten-ähnlicher Zellen untersucht. Die Knochenzellen reagierten in allen Phasen ihrer Entwicklung auf die jeweilige Substitution: In der Proliferationsphase vermehrten und differenzierten sich die Osteoblasten in verstärktem Maße, wobei die Hormonersatztherapie den Kalziumpräparaten überlegen war. Während der nachfolgenden Phase der Matrixsynthese und Matrixreifung nahm die Produktion von Struktur- und Adhäsionsproteinen wie Prokollagen I, Kollagen I, Fibronektin, Proteoglykan und Osteokalzin zu. In der Biomineralisationsphase führte sowohl die Estrogen- als auch die Kalziumsubstitution, insbesondere Eischale zu einer stark erhöhten Biomineralbildung. OrganisationFB 5 Medizinische Fakultät

 

 

Der Vollständigkeit halber sei noch die Osteomalazie erwähnt, Knochenerweichung. Hier ist die Knochengrundsubstanz nicht ausreichend mineralisiert, der Knochen ist weich. Bekannt als Rachitis, Hühnerbrust und auch englische Krankheit.

 

Ursache ist ein Vitamin D-Mangel. Als wir die Butter mit ihrem hohen Vitamin D-Anteil in der Mitte des letzten Jahrhunderts als gefährlich eingestuft haben und die industriell hergestellte Margarine als fürchterlich gesund propagiert haben, wobei fürchterlich stimmt, da nahm die Rachitis so richtig zu.

 

Ab in die Sonne ohne Sonnenschutz für 15 Minuten, keine Sonnenbank.

 

Schlagwörter Osteoporose Knochenmarksdepression Osteomalazie Myelosuppression Vitamin D Calcium Butter Margarine Eier Eischale Heilpraktiker Mavera Maveracream maveracreme Sonne

 

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Kommentare: 1
  • #1

    Mavera (Freitag, 21 Juni 2013 10:48)

    Eine neue Studie ergab bezüglich des Vitamines D, dass dieses auch bei viralen Hepatitiden wie Hepatitis B die Virenlast reduziert. Festgestellt wurde dieser Effekt statistisch bei Sonnenlichtexposition der betroffenen Patienten mittels Blutproben.

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