Periorale Dermatitis bei Mavera erklärt

Periorale Dermatitis von Mavera erklärt

 

 

Wir vom Maveradreamteam saßen gestern mit einer deutschen Kosmetikerin namens Susie und ihrem Freund bei einer Immunstimulationstherapiesitzung über eine Darmflorasanierung durch fermentierten Hopfentee zu einem Fachgespräch zusammen. Die kosmetische Frage des Abends war: was tun bei einer perioralen Dermatitis?

 

Eine Kundin hatte sich bei Susie nach einem Besuch bei einem Hautarzt vorgestellt, die Diagnose sei periorale Dermatitis, der Hautarzt könne wenig tun und die Patientin möge sich bei einer Kosmetikerin vorstellen, die wisse was zu tun sei. Da leuchteten bei mir nach 20 jähriger ärztlicher Tätigkeit in Deutschland alle Alarmglocken auf, die ich nicht näher beschreiben möchte. Übrigens ist öffentliche Kollegenschelte nach der ärztlichen Berufsordnung untersagt.

 

Was ist eine periorale Dermatitis? Nun, in der Fachliteratur stehen jeweils ganz nette Artikel darüber, alle scheinen sich einig zu sein, dass es sich um eine richtige Diagnose handeln würde, allerdings wisse man nicht, warum die periorale Dermatitis so auftritt, auch nicht, was dagegen zu tun sei, dafür aber, was der Patient bestimmt nicht tun dürfte und das tollste: der Arzt kann das per Blickdiagnose stellen.

 

Ich habe die Meinung vertreten, dass dieser Begriff periorale Dermatitis nichts weiter als ein Symptom sei, so wie Kopfschmerz von Migräne bis Bluthochdruck reichen kann, der Begriff periorale Dermatitis bedeutet auf Deutsch: Hautentzündung um den Mund herum. Stellen Sie sich einmal vor, sie würden zu einem Hausarzt gehen und seine Diagnose ist nichts weiter als eine Beschreibung dessen, was sie selbst wissen, deshalb ja der Gang zum Arzt und der Gipfel, da kann man nichts tun, aber die Kosmetikerin , die kann das. Bei einer Essstörung wird der Patient zum Konditor geschickt, bei Herzkrankheiten zur Liebesberatung und bei Nierenerkrankungen in die Gaststätte.

 

Also in der Literatur steht darüber, es sei eine Hauterkrankung mit Papeln und Pusteln um den Mund herum, aber ohne Mitesser wie bei der Akne. Typisch sei, das schreiben sie alle, dass der engere Bezirk um den Mund frei sei, die dargestellten Fotos zeigen allesamt Patienten, wo eben nichts frei ist.

 

Der intellektuelle Gipfel ist, dass gesagt wird, es sei eine Erkrankung der gepflegten Frau zwischen 25 und 40 Jahren. Also wahrscheinlich überpflegt, typisch für Stewardessen. Das bringt mich auf die glorreiche Idee beim nächsten Flug mir die männlichen Flugbegleiter näher anzuschauen, bisher kam ich noch nicht auf diese Idee. Wenn ich bisher nach einem Rotwein gefragt habe, werde ich nun nach einem Hautpflegewässerchen fragen, wenn er denn auch noch seine Telefonnummer reicht, kehre ich zum alten Verhalten zurück.

 

Last not least wird gebetsmühlenartig wiederholt, dass Antibiotika als Creme oder noch besser als Tablette helfen könnten, warum weiß keiner. Manchmal wird darauf verwiesen, dass auch ein Hautpilz der Verursacher sein könnte, dies widerspricht aber dem Antibiotikum, da dieses das Pilzwachstum fördert.

 

Natürlich dürfen Ratschläge nicht fehlen wie Entspannung, Yoga und ein Aufenthalt im Hochgebirge oder am Meer. Aber nie in die Sonne!! Aha. Was denn nun?

 

Die gute Nachricht: in einem Punkt waren sich alle einig, Kortison sollte nicht, würde aber anfangs helfen.

Das war die Zusammenfassung der deutschen Literatur dazu.

 

Ein Punkt muss unterstrichen werden: Kortison im Gesicht oder Hände, Füße, Genitalbereich niemals nehmen. Die Nebenwirkungen wollen Sie nicht sehen, spüren oder wissen. Finger weg.

 

Alles andere, was so geschrieben oder gesagt wird, ist eines wissenschaftlich gebildeten Arztes unwürdig, deshalb sagen es so viele, sie haben keine wissenschaftlich relevante Ausbildung, dafür sind es Jasager. Schon der inzwischen verstorbene Ärztekammerpräsident Prof. Dr. Hoppe behauptete, dass in seinen Augen der Arzt nicht streng wissenschaftlich denken solle, wenn Voodoo helfen würde, solle es ärztlich praktiziert werden (Spiegel: Rückfall ins Mittelalter).

 

Erstens ist die Diagnose periorale Dermatitis keine Diagnose, mit bekanntem Krankheitsmechanismus, der eine Prognose erlaubt und Therapie, sondern es ist nichts als das Symptom Haut entzündet um den Mund herum. Das kann man durch viele Ursachen, also verschiedene Krankheiten, bekommen. Und das zu wissen, ist Voraussetzung für eine durchdachte Therapie.

 

Tatsächlich kann ein Reinigen mit zu starken Waschmitteln, die Fettschichten und Hautschichten zerstören, trockene Haut ist dann entzündet! Anfangs weil sie unspezifisch gereizt ist, später kommen gerne Keime hinzu. In den meisten Reinigungsmitteln ist Lauryl enthalten, schmeißen Sie es nicht gleich weg, es ist hervorragend, um das Auto zu waschen. Nur nicht Haut, wobei keine Erfahrungen bei Krokodilen oder anderen Panzertieren vorliegen.

 

Während unsere Kollegen bei der perioralen Dermatitis die Anwendung fettender Cremes strikt ablehnen, empfehlen wir hierbei die richtige, fettende Creme. Am besten wäre nach unserer Erfahrung Virgin Kokosnussöl. Oder unsere Maveracream Eye mit Q10.

 

Die Erscheinung der Hautentzündung um den Mund rum, kann auch Ausdruck weiterer Grundkrankheiten sein.

 

Keimbedingte Entzündungen durch Bakterien, Pilze oder Milben. Da hilft, sie ahnen es schon, ein Bakterienmittel wie Antibiotikum, Pilzmittel oder Milbenmittel.

 

Eine seborrhoische Dermatitis auch. Das heißt übersetzt Hautentzündung wegen zu viel Talgfluß. Talg ist für Bakterien ein fantastisches Nahrungsmittel, die Haut entzündet sich. Da empfehlen wir entweder Chemie wie Vitamin A-Säure, aber Vorsicht, Gefahr, erst durch einen Arzt beraten lassen. Sonne auch, entfettende Hautmasken wie Thanaka, Ingwer, Kurkuma. Oder unsere Maveracream Original oder Propolis bei bakteriellem Befall.

 

Übrigens hat das Deutsche Institut für medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) den Diagnosenschlüssel für die periorale Dermatitis eingebettet in die verschiedenen Formen der Rosazea! Hier der Auszug:

Rosazea

L71.0 Periorale Dermatitis

Soll bei Arzneimittelinduktion die Substanz angegeben werden, ist eine zusätzliche Schlüsselnummer (Kapitel XX) zu benutzen.

L71.1 Rhinophym

L71.8 Sonstige Rosazea

L71.9 Rosazea, nicht näher bezeichnet

 

Nach meiner Erfahrung sprechen diese Krankheiten besonders gut auf eine Behandlung an: unsere Maveracream Original oder Propolis. Bei beiden ist aus unerfindlichen Gründen auch die Therapie mit Antibiotika erfolgreich. Wer mehr über die Rosazea wissen möchte, hier ist unser Link zu unserem Artikel. http://www.maveracream.net/deutsch/anwendungsbereiche/rosazea/

 

Die gute, alte Akne kann leicht verwechselt werden mit der perioralen Dermatitis. Hinweise auf fehlende Mitesser bei der PD stufe ich als lächerlich ein, man kann beides haben, dann sind auch Mitesser vorhanden oder man sieht gar keine Mitesser. Ich erinnere mich gerne an den Notdienst um Mitternacht, dann bei mangelhaftem Wohnzimmerlicht im Zimmer des afrikanischen Patienten aus Ghana allein eine Hautrötung festzustellen war unmöglich, da fallen mir viele ein, die ich liebend gerne um Mitternacht bei Menschen mit dunkler Haut nach Mitessern suchen lassen würde.

 

Lupus erythematodes, eine Autoimmunkrankheit, die labortechnisch diagnostiziert werden kann. Das macht der, der es kann und der kann auch behandeln.

Wenn schon der Ärztekammerpräsident Voodoo als Medizin gut findet, was wollen Sie eigentlich erwarten?

Wir wünschen Ihnen Erfolg und: denken Sie auch an die Verdauung, der Darm ist wichtig!

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